UNSER AKTUELLSTES FLUGBLATT

18.04.2017

Trump kippt um – Sieg der Lügenpresse

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Warum ist das Haus von Alexander Dorin immer noch beschlagnahmt?
Warum wird der Prozeß verschleppt?

5. April 2017

Seit dem Polizeiüberfall und der Inhaftierung von Alexander Dorin vor fast zwei Jahren ist seine Liegenschaft immer noch beschlagnahmt, was ihn in erpreßbarer Lage hält. Die Verschleppung des Prozesses und die versuchte Existenzvernichtung lassen keinen Zweifel daran bestehen, daß es der Basler Staatsanwaltschaft und ihren Auftraggebern um die soziale Vernichtung von Alexander Dorin geht. Ein Ausrufezeichen der eigenen Art, wie man sie sonst nur von südamerikanischen Gorilladiktaturen oder der Türkei der Gegenwart kennt – wir Deutsche kennen solches Vorgehen von der Gestapo –, leistete sich die Basler Staatsanwaltschaft mit ihrem Coup vom 5.4.2017. Der Hintergrund: Alexander Dorin erhielt von der Staatsanwaltschaft Basel Land Vorladungen zur Befragung, der er als gebranntes Kind der Schweizer Justiz ohne Zeugen mehrfach nicht Folge leisten wollte. Daraufhin ordnete die Staatsanwaltschaft Land seine Vorführung an – so weit, so legitim. Die damit beauftragten Behörden von Basel Stadt (Polizei und Staatsanwaltschaft) ließen sich das nicht zweimal sagen. Anders als beim dschihadistischen Massenmörder Amri, dem die diesmal deutschen Behörden eine Unbedenklichkeitserklärung nach der anderen ausstellten und ihn sogar nach Berlin kutschierten, wurde im Falle Alexander Dorins, der keines anderen "Vergehens" bezichtigt werden kann, als Bücher geschrieben zu haben, die der NATO und ihren Schweizer Handlangern nicht gefallen, kein Pardon gezeigt. Die nachfolgende Schilderung Alexander Dorins zu diesen Vorfällen, die zu morgenschlafender Zeit erfolgten, also ohne Zeugen und ohne Haftbefehl (jedenfalls haben sie ihn nicht gezeigt, sondern standen in der Wohnung), erreichte uns wenige Stunden später:

Heute gegen 06.30 wurde ich von drei Polizeibeamten in Zivil geweckt, die sich irgendwie Zutritt in mein Haus verschafften. Sie liefen durch das Treppenhaus direkt vor mein Schlafzimmer. Ich wachte von dem Lärm auf und öffnete meine Schlafzimmertüre. Vor mir standen die drei Beamten, die mir mit Taschenlampen ins Gesicht leuchteten. Dann erklang die Aufforderung, Sie müssen mit uns mitkommen.

Ich wurde zuerst ins Untersuchungsgefängnis Waaghof gebracht, wo ich zuerst in eine Zelle gesperrt wurde. Nach etwas mehr als zwei Stunden wurden mir zuerst Handschellen angelegt, dann brachte man mich zu einem Polizeibus. Dort wurde ich mit gefesselten Händen in einen Käfig gesperrt, der sich innerhalb des Busses befindet. Dann wurde mir angekündigt, dass man mich zum Staatsanwalt in Muttenz (Kanton Baselland) bringen würde.

Nach einer vielleicht zwanzigminütigen Fahrt erreichten wir das Untersuchungsgefängnis in Muttenz, wo ich erneut in eine Zelle gesperrt wurde. Man fragte mich danach, ob ich an Allergien leide und ob ich Vegetarier sei, was bei mir den Eindruck erweckte, ich müsse länger dort bleiben.

Nach vielleicht erneuten zwei Stunden wurde ich gefesselt dem Staatsanwalt vorgeführt, erst dannach wurden mir die Handschellen abgenommen. Ich fragte den Staatsanwalt nach dem Grund meiner Verhaftung und Inhaftierung. Er meinte, ich sei lediglich als zu befragende Person da, nicht jedoch als Angeschuldigter. Meine Verhaftung und Unterbringung in zwei Gefängnissen sei nicht auf seine Weisung erfolgt und wohl irrtümlich erfolgt! Nach einem bestimmt zwei Stunden dauernden Verhör, wurde ich schlussendlich entlassen.

Der Unrechtsstaat setzt auf ein kurzes Gedächtnis! Wir werden über die weitere Entwicklung berichten.




Freiheit für Bivolaru
13. März 2017

Wir fordern die sofortige Freilassung von Gregorian Bivolaru aus der Haft in Rumänien und seine freie Ausreise nach Schweden, wo er als anerkannter Flüchtling Asyl genießt! Sein Leben ist in akuter Gefahr: Er ist ständig Morddrohungen ausgesetzt und wird in Einzelhaft in seiner Zelle Tag und Nacht überwacht. Bitte schließen Sie sich unserem dringenden Appell durch Ihr Protestschreiben an; jeder Tag zählt!

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Ein Pröbchen übersehener Lügenpresse
2. März 2017

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Offener Brief an Roman Polanski
20. Februar 2017

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Inquisitionsjustiz gegen Propagandaverweigerer

29. Januar 2017

Wenn Sie das schweinische Verhalten dieses Staatsfunktionärs mißbilligen, schreiben Sie höflich, aber deutlich an folgende Adresse:

Amtsgericht Hildburghausen
Maximilian Schaare
Justizsekretär als Gerichtsvollzieher
Zunftweg 3
98646 Hildburghausen

Anaerobia scheuen den Sauerstoff, Verbrecher im Staatsdienst die Öffentlichkeit.

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Diese Information bezogen wir von folgender Website, die wir allen empfehlen, die auf dem aktuellsten Stand über die GEZ-Schikanen sein wollen.
www.macht-steuert-wissen.de




UNSER ERSTES FLUGBLATT ZU TRUMP

Januar 2017

Donald, wir gratulieren Dir! Halte durch gegen Saboteure und Milliardäre!

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2017:

Freiheit für Badawi!
Freedom for Badawi!

Saudi-Arabien zählt mit Abstand zu den menschenverachtendsten Regimen der Welt. Religiöser Terror, Folter, stinkendste Sexualrepression und Frauenverachtung sowie die barbarische Genitalverstümmelung zählen zum Alltag der mittelalterlichen Ölmonarchie. Doch unter dem Atomschirm des US-Imperialismus und dem Hätschelkurs dessen europäischer Ableger agieren die Despoten am Golf dreister denn je: Trotz massiver internationaler Proteste kündigten sie Mitte Oktober 2016 an, die kurzfristig unterbrochene Auspeitschung des Gefangenen Raif Badawi unter Ausschluß der Öffentlichkeit fortzuführen.
Der unter menschenunwürdigen Bedingungen eingekerkerte Raif Badawi wurde vor über 5 Jahren zu 10 Jahren Haft, 200.000 Euro Geldstrafe und zu der erniedrigenden und lebensbedrohlichen Körperstrafe von 1000 Peitschenhieben verurteilt, weil er öffentlich für Demokratie, Säkularismus und Gleichberechtigung der Geschlechter eintritt.

Wir fordern Sie auf, gegen die verachtenswerten, rekordhaft barbarischen Praktiken des saudischen Mittelalter-Regimes sowie die widerwärtige Komplizenschaft der westlichen Regierungen zu protestieren. Letztere sind aufgefordert, sich für die sofortige Freilassung von Raif Badawi einzusetzen, auch mit dem Nachdruck von Sanktionen, die ihnen sonst so locker sitzen, wenn es gegen Syrien oder Rußland geht.

Senden Sie Ihr Protestschreiben an die

Botschaft des Königreiches Saudi Arabien
Tiergartenstr. 33-34

D-10785 Berlin

(bitte mit einer Kopie an uns)


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WIR GRATULIEREN DEM SYRISCHEN VOLK ZUR HART ERKÄMPFTEN BEFREIUNG ALEPPOS VON DEN NATO-SAUDI-INVASOREN!

19. Dezember 2016

Die Lügenpresse schäumt, aber die Wahrheit frißt sich etwas durch, so sehr die Stimme der Propaganda – z.B. in SPIEGEL-Gestalt – lehrerhaft-verlogen dazwischenquatscht. Auch wir haben seit Jahren unseren notgedrungen bescheidenen Beitrag zur ihrer Verbreitung und zur Verteidigung Syriens gegen die US-gesteuerten islamistischen Mörderbanden beigetragen, wie jeder Leser unserer Zeitschrift und unserer Flugblätter (deren Massen-verteilung nicht einfach ist) bezeugen kann. Tod allen NATO-Invasoren – so sehr unsere Steuergelder in ihnen und ihren Waffen stecken, aber auf deren Einzug und Verwendung haben wir ja keinen Einfluß!

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UNSER ZWEITES FLUGBLATT ZUM DREISAM-MÖRDER

4. Dezember 2016

Der Dreisam-Mörder ist gefaßt –
wäre er es ohne unser Flugblatt auch geworden?

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DER AKTUELLE PRESSESPIEGEL

Dezember 2016 (aktualisiert am 21.12.2016)

Schwerstkriminalität in Freiburg:
Sind Kartellparteien, Justiz und Medien »rassistisch«?

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Empfohlene Links:
Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder
The Cultural Enrichment of Germany



Dezember 2016
Tip:
Vergleichen Sie diesen Artikel mal mit der Jubelarie auf S. 1 der 'Badischen Zeitung' vom 10.12.2016!

Aus der Welt der Ideologeme: postfaktisch



AKTUELLE PETITION
5. Dezember 2016

Ein 23-jähriger Lörracher hat eine online-Petition für die Änderung des §81 StPO gestartet, die wir nur unterstützen können. Zunächst soll ein Quorum von 29.000 Stimmen spätestens am 22.1.2017 dem Petitionsausschuß des Landtags Baden-Württemberg vorgelegt werden, sowie mit diesen und weiteren Stimmen ein Quorum von 110.000 Unterzeichnern dem Petitionsausschuß des Bundestags. Wir können nur jeden auffordern, diese Petition zu unterschreiben und an Freunde und Bekannte zur Unterschrift weiterzuleiten. (es gibt auch eine Papierversion zum Ausdrucken und Hochladen)

Link zu openPetition:
Änderung § 81 e StPO Absatz 1 für die Aufklärung von Mordfällen




LETZTE MELDUNG
5. Dezember 2016
Die Vergewaltigung einer chinesischen Studentin in Bochum -
Informationen, die Sie in der Lügenpresse nicht finden werden!


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Dieser Fall ist kein Einzelfall! Einen Ausschnitt finden Sie hier:
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs&hl=en_US&ll=51.36119443931468%2C6.969721633496192&z=5




UNSER ERSTES FLUGBLATT ZUM DREISAM-MÖRDER

10. November 2016

Deckt die Justiz den Dreisam-Mörder wegen seiner Rasse?

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