Quentin Deranque
ermordet am 12. Februar 2026 durch Todesschwadronen der „Anti“-Fa in Lyon
Wie in Deutschland nun auch in Frankreich blutiger und inzwischen mordgieriger Terror der neuen SA, die sich in von der Unisonopresse geförderter Perversion „Antifa“ nennt. Wie in Deutschland mit den Mordanschlägen auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz in Bremen, den oppositionellen Gewerkschaftler Andreas Ziegler in Stuttgart und den NPD-Jugendorganisations-Vorsitzenden Paul Rzehaczek in Eilenburg nun in Lyon der kaltblütige Mord auf offener Straße an Quentin Deranque, 23 Jahre alt, Student der Mathematik und Informatik.
Die Deutschen, die bis zum Erbrechen wochen- und monatelang in Presse und Glotze mit Empörungsberichten über ein Opfer der US-Abschiebebehörde ICE traktiert werden, erfahren aus der Unisono-Wahrheitspresse praktisch nichts, was in ihrem unmittelbaren Nachbarland geschieht, wenn es die Staatspropaganda hier wie dort stören könnte. Dann hängt, wie damals bei den „Gelbwesten“, am nahen Rhein ein wahrhaft Eiserner Vorhang der Nachrichtenblockade.
Was ist geschehen?
Am Tag des Mordes hatten sieben junge Frauen der Frauengruppe Némesis friedlich, nur durch Ausrollen eines Transparents auf der Straße, vor dem Universitätsinstitut für Politik in Lyon gegen eine Veranstaltung protestiert, die dort von der Europaabgeordneten Rima Hassan von La France insoumise (LFI, entspricht der deutschen „Linken“, Vorsitzender ist Jean-Luc Mélenchon), abgehalten wurde – Universitätsräumen, die jeder als "rechts" diffamierten Ansicht seit Jahren eisern verschlossen sind, genauso wie in Deutschland.
Die jungen Frauen wurden, gerade als wäre es eine Veranstaltung der AfD bei uns, sofort von einem etwa 50köpfigen Mob der „Anti“-Fa angegriffen, der ihnen das Transparent wegriß und zwei der Frauen zu Boden schlug. Weil derartiges auch in Frankreich an der Tagesordnung ist und auch hier zu befürchten war – die französische „Anti“-Fa ist, ähnlich wie die deutsche mit der hiesigen „Linken“, engstens mit der LFI verbandelt, und mehr als das –, hielt sich eine Gruppe von etwa fünfzehn jungen Männern in der Nähe auf, die die Frauen schützen wollten, falls diese körperlich angegriffen würden. Zu dieser Gruppe gehörte Quentin Deranque – dies sollte sein Todesurteil sein.
Denn er und seine Freunde konnten den Frauen gar nicht helfen, weil der „Anti“-Fa-Mob sie sofort abdrängte und ebenfalls körperlich angriff. Die Frauen und Unterstützer von Némesis mußten vor dieser Übermacht an Schlägern nach kürzester Zeit fliehen, wurden nun aber von dem vermummten und mit Stöcken bewaffneten „Anti“-Fa-Mob durch mehrere Straßen verfolgt. Die Némesis-Frauen konnten sich schließlich in Sicherheit bringen, aber ihre – in eine andere Richtung geflohenen – Unterstützer wurden an einer Straßenecke von den „Anti“-Fa-Schlägern eingeholt. Sie konnten dort ihre Verfolger noch einmal kurz abwehren, mußten dann jedoch weiter fliehen, aber in dem Durcheinander in verschiedene Richtungen.
Quentin Deranque und zwei seiner Freunde versuchten, durch eine schmale, menschenleere Wohnstraße zu entkommen. Dort aber holten etwa 15 der „Anti“-Fa-Schläger sie wieder ein. Sie warfen die drei zu Boden und schlugen und traten auf die nun wehrlosen Opfer ein. Trotz der auf sie einprasselnden Tritte und Faustschläge (mutmaßlich mit Quarzsandhandschuhen) gelang es Quentins beiden Freunden gerade noch, wieder auf die Beine zu kommen und weiter wegzurennen. Quentin jedoch hatte keine Chance. Er wurde von den Tätern weiter zu Boden gepreßt und mit zahlreichen, gezielt gegen seinen Kopf geführten Fußtritten grausam getötet. Mit ihren Stiefeln zertrümmerten die Mörder seine rechte Schläfe und zerquetschten tödlich sein Gehirn. Anschließend flüchteten die Täter gemeinsam und ließen ihr Opfer reglos auf der Straße liegen. Zufällig jedoch filmte ein Anlieger den Mord von seinem Balkon aus. Die Filmaufnahme gelangte ins Internet und sorgte in Frankreich für ungeheure Empörung. Hier ist sie: 
Ausschließlich wegen dieses erschütternden, zufälligen Beweisdokuments konnten die Monopolmedien den Mord in Frankreich selbst nicht verschweigen oder routiniert in eine „Schlägerei“ umlügen, wie es die deutschen Medien, so sie überhaupt berichteten, sofort taten. Dadurch wurde auch bekannt, daß die mutmaßlichen Mörder fast alle zu der „Anti“-Fa-Organisation Jeune Garde Antifasciste („Junge Antifaschistische Garde“) gehören, deren – selbst wegen Körperverletzung vorbestrafter – Anführer Raphaël Arnault für die LFI im Parlament sitzt und ein Vertrauter von Mélenchon ist. Offiziell ist seine Organisation zwar wegen ihrer seit Jahren verübten Gewalttaten vor ein paar Monaten von Macrons Regierung verboten worden, aber diese sah durch die Finger und tat nichts, um das Verbot durchzusetzen. Nur dadurch konnte die Jeune Garde jetzt auch den Mord von Lyon begehen. Drei der Tatverdächtigen konnte Arnault sogar als seine „parlamentarischen Assistenten“ anstellen lassen, zwei davon unter falschem Namen! Hier Arnault bei einer seiner Hetzreden:
Auch wenn die Spur von den Mördern zur LFI führt, die die Jeune Garde auch nach dem Mord an Quentin weiter als „Antifaschisten“ verherrlicht – ähnlich wie hierzulande z. B. das Hausblatt „junge Welt“ der „Linken“, das die blutigen Verbrechen von Lina Engel und ihrer „Hammer-Bande“ als „Antifaschismus“ hinstellte –, wird die gesamte „Anti“-Fa in Frankreich seit vielen Jahren von allen Regierungsparteien gefördert, von der Justiz mit Straflosigkeit belohnt und von der Unisono-Presse gedeckt – alles ganz genauso wie in Deutschland, und alles wie in der Weimarer Republik Hitlers SA. Aber über all dies erfahren wir aus der hiesigen, ach so „proeuropäischen“ Unisono-Presse so gut wie nichts.
Auch in Frankreich gilt also: Die SA ist wieder da, sie nennt sich heute Antifa!
Ein ausführlicher Bericht über den Mord an Quentin Deranque erscheint in der nächsten Ausgabe (April/Mai 2026) unserer Zeitschrift Ketzerbriefe.

