Freiheit für Călin Georgescu!
Sofortige Entlassung aus der U-Haft und Aufhebung jeder weiteren Freiheitsbeschneidung!
Sofortige Rückgabe des beschlagnahmten Wohnhauses und der Bankkonten Georgescus!
Stopp der politischen Verfolgung Georgescus durch die rumänische Willkür-Justiz!
Was ist los in Rumänien? Teil IV
Seit dem 29. September 2026 sitzt Călin Georgescu, dessen Wahl zum rumänischen Staatspräsidenten durch deren grob unrechtmäßige Annullierung 2024 gewaltsam verhindert wurde, im Zentralgefängnis der Bukarester Polizei in Untersuchungshaft. Von der Sonderstaatsanwaltschaft für "Organisierte Kriminalität und Terrorismus" DIICOT (Direcția de Investigare a Infracțiunilor de Criminalitate Organizată și Terorism) und mit dem Segen des Bukarester Appellationsgerichtshofes wurde er wie ein gewöhnlicher Krimineller mit drei Drogendealern in eine winzige Zelle gesperrt und soll jetzt unter der neuen Anschuldigung des „schweren gemeinschaftlichen Betrugs" und der „Bildung einer kriminellen Vereinigung" sowie mittels der Beschlagnahmung seines Wohnhauses und seiner Bankkonten am 24.9.2026 endgültig zum Schweigen gebracht werden. (Dabei steht er bereits seit Anfang 2025 unter den aberwitzigsten Anklagen vor Gericht: "Verherrlichung der Legionärsbewegung“ [= das rumänische Pendant zu Hitlers SA – also die Faschismuskeule] und "Versuchter Staatsstreich" [irrer geht es kaum: die Putschisten klagen denjenigen, gegen den sich ihr Putsch richtete, des Putsches an!] Diese politischen Prozesse werden zwecks Zermürbung seiner Anhänger und Erosion der öffentlichen Aufmerksamkeit endlos in die Länge gezogen.)
Nun aber, so das neueste lügenhafte Propaganda-Fabrikat, habe Georgescu angeblich im Jahre 2021/22 zusammen mit zwei Komplizen (so viele braucht es für eine "Kriminelle Vereinigung", die aus mindestens drei Personen bestehen muß) einem biederen Geschäftsmann auf der Suche nach einem Geschäftskredit den Kontakt zu einer dubiosen ausländischen Bank vermittelt und diesen so um 1,1 Millionen Euro betrogen. (1) Denn diese Bank – nicht Georgescu (!) – habe dann einen dem besagten Geschäftsmann vertraglich zugesicherten Geschäftskredit von sechs Millionen Euro nie an diesen ausbezahlt, dafür eine von dem Geschäftsmann vertragsgemäß an die Bank überwiesene Sicherheitsleistung von 1,1 Millionen Euro, an welche die Auszahlung des Kredits gebunden gewesen sei, unterschlagen statt ihm zurückerstattet. Dabei sei davon auszugehen, so die kackfreche, von den Schergen der DIICOT aus den Fingern gesaugte Anschuldigung (den Aufwand, mindestens getürkte Belege vorzulegen, sparte man sich zugunsten nackter Gewalt), daß die 1,1 Millionen Euro ganz oder zu einem erheblichen Teil an Georgescu gegangen seien, der damit 2024 seinen Präsidentschaftswahlkampf finanziert habe.
Auf einmal soll es also nicht mehr die Einmischung der bö-bö-bösen Russen gewesen sein, die bisher gebetsmühlenhaft dafür herhalten mußte, daß in einem veritablen Putsch im Dezember 2024 – der zweite Wahlgang war gerade angelaufen – die rumänischen Präsidentschaftswahlen annulliert wurden. Nun, der wahre Grund war, wie wir in den Ketzerbriefe 249, 250 und 251 (und online) ausführlich berichteten, daß dem ganzen dröhnend-drohenden Gehetze der Unisono-Medien und insbesondere den massiven Manipulationen des DSA-Monstrums zum Trotz eine deutliche Mehrheit der Rumänen entschlossen war, Călin Georgescu zu ihrem Präsidenten zu wählen, da er der einzige unter den zur Wahl stehenden Kandidaten war, der die Gewähr bot, für die Wiederherstellung von Rumäniens Souveränität und gegen jedwede Beteiligung des Landes am Krieg gegen Rußland einzutreten, was der Soros/Rockefeller-Bande jenseits des Atlantiks ganz und gar nicht paßte.
Zum gewaltsamen Auftakt dieses Versuchs, Georgescu für immer hinter Kerkermauern verschwinden zu lassen, hatte ein schwerbewaffnetes Rollkommando der Gendarmerie in den frühen Morgenstunden des 21. September 2026 den Pkw, in dem Georgescu gerade seinen älteren Sohn zu dessen Schwimmkurs in ein Bukarester Hallenbad fuhr, gestoppt und Georgescu verhaftet. Gleichzeitig überfielen unter Führung der DIICOT bis an die Zähne bewaffnete Maskierte einer Brigade der Spezialeinsatzkräfte der Gendarmerie seine Familie in ihrem Haus, brachen die Haustüre auf und stürmten ins Innere – ein Moment, in dem sein jüngerer Sohn und seine Frau, wie sie kürzlich zu Protokoll gab, entsetzliche Todesängste ausstanden. Das Ganze wurde von der wie üblich vorab informierten Lügen-Glotze live übertragen. Die Bilder dieses äußerst gewalttätigen und demütigenden bewaffneten Überfalls wurden mantrahaft mit den völlig haltlosen Anschuldigungen gegen Georgescu untermalt und so in die Köpfe der Bevölkerung gehämmert. Über neun Stunden durchwühlte die Sonderstaatsanwaltschaft mit ihren maskierten Schergen in Kampfuniformen jeden Winkel in Georgescus Wohnhaus und reichten währenddessen fortlaufend Photos angeblich höchst kompromittierender Funde – wie die von einem abgelaufenen Diplomatenpaß aus Georgescus Zeit als Mitarbeiter einer unteren UNO-Behörde, einem Störsender gegen Abhörwanzen oder 4000 Euro Bargeld (!) – an die vor dem Haus lauernde Meute der „Qualitätsmedien" weiter. Diese wiederum betonte so bedeutungsvoll wie staatstragend, daß die Geheimpolizei SRI (Serviciul Român de Informații) penibel alle Fußböden und Wände mit ihrem neuen Hochleistungsscanner nach verborgenen Verstecken durchleuchtet habe (wenn auch ergebnislos...). Dieser martialische Überfall und seine mediale Vorführung in allen Kanälen dienen ausschließlich der Einschüchterung der Bevölkerung sowie der Isolation Georgescus.
Dieses niederträchtige Kalkül sollte allerdings nicht völlig aufgehen: Denn als Georgescu und seine Frau Cristela nach den neun Stunden der Terrorisierung zu weiteren Verhören im Polizeitransporter am Bukarester Hauptquartier der Sonderstaatsanwaltschaft DIICOT eintreffen, erwarten sie bereits zahlreiche empörte, aus Bukarest und der Umgebung herbeigeeilte Demonstranten, die in lauten, kräftigen Sprechchören Georgescus sofortige Freilassung und das Ende des Unrechtsregimes fordern. Diese spontanen und rasch anwachsenden Proteste und Solidaritätsbekundungen sind bis zum heutigen Tag nicht verstummt, im Gegenteil: Wann immer Georgescu seit dem 21. September vor der DIICOT oder einem der Bukarester Gerichte erscheinen mußte, erwartete ihn eine große Menschenmenge, die immer wieder das Ende seiner Verfolgung, das sofortige Nachholen des im Dezember 2024 annullierten zweiten Wahlgangs (Turul 2 înapoi!) und das Ende des Bukarester Quislingsregimes forderte, alles untermalt durch beständige Lügen- und Verräterpresse-Rufen (Presă mincinoasă, presă trădătoară!). Und seit dem 29. September harren die Demonstranten trotz schweinischer Polizeischikanen (annähernd hundert Strafbefehle mit Geldstrafen in Höhe von insgesamt über 16.500 Euro allein an den ersten sechs Tagen) mal in kleinerer Zahl, mal zu Hunderten, mal zu über tausend vor dem Polizeikerker, in dem Georgescu eingesperrt ist, bis heute aus und protestieren auf Transparenten sowie in nicht enden wollenden Sprechchören gegen seine Verfolgung (Călin Georgescu, persecutat politic! - Călin Georgescu e nevinovat!) und fordern seine sofortige Freilassung (Libertate, libertate, libertate ...!).
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(1) Als Kronzeuge gegen Georgescu "fand" sich ein gewisser Ion Negoescu, viele Jahre lang Offizier verschiedener Geheimpolizeiabteilungen, seit der Pensionierung orthodoxer Pope ohne Gemeinde und angeblich ein guter Bekannter Georgescus wie auch des Geschäftsmanns, den er bei dessen Suche nach einer Finanzierung seiner Geschäfte mit Georgescu bekanntgemacht habe.

Bild 1: Călin Georgescu wird nach der neunstündigen Hausdurchsuchung und einem anschließenden mehrstündigen Verhör durch die Sonderstaatsanwaltschaft DIICOT am Abend des 21.9.2026 in Handschellen ins Zentralgefängnis der Bukarester Polizei überführt, um am nächsten Morgen dem Haftrichter vorgeführt zu werden, der ihn zunächst unter schikanösen Auflagen nach Hause entläßt; eine Woche später, am 29.9.2026 ordnet dann der Appellationsgerichtshof auf Betreiben der DIICOT Untersuchungshaft gegen Georgescu an.


Bilder 2 und 3: Bukarester bekunden in den Nächten 1./2. und 8./9.10.2026 vor dem Zentralgefängnis der Bukarester Polizei, in dem Călin Georgescu seit dem 29.9.2026 inhaftiert ist, ihre Solidarität mit dem Verfolgten und fordern seine sofortige Freilassung. Auf den Transparenten steht zu lesen: "Călin Georgescu, politisch verfolgt; Călin Georgescu Präsident 2024; gespalten haben wir Herren – einig sind wir die Herren, Rumänien gehört uns, dem Volk; Călin Georgescu politischer Gefangener, annullierte Wahlen, politische Verfahren, Verhaftungen = Diktatur".
Diesem Protest können wir uns nur anschließen und rufen dazu auf, in entsprechend höflich formulierten Schreiben bei dem dafür zuständigen Gericht, dem amtierenden Staatspräsidenten und des Justizministers zu fordern:
Sofortige Freilassung und vollständige Rehabilitation Călin Georgescus!
Sofortige Zurückgabe seines Hauses und seiner Bankkonten!
Bitte unbedingt das Aktenzeichen angeben, bitte mit einer Kopie an uns:
dosarul nr. 39502/3/2026
Hier die Adressen der aktuell für die Verhängung bzw. Aufhebung der U-Haft sowie der Vermögensbeschlagnahmung zuständigen Instanzen:
Appellationsgerichtshof Bukarest (2. Instanz):
Curtea de Apel București Secția I penală
Splaiul Independenței Nr. 5
RO-050091 București
E-Mail: relatiicab@just.ro
Fax: 00 40 213 191 674
Adresse des amtierenden Staatspräsidenten:
Președintele României
Domnul Nicușor Daniel Dan
Palatul Cotroceni
Bulevardul Geniului Nr. 1-3
RO-060116 București
E-Mail: procetatean@presidency.ro (= Büro für Bürgerkontakte)
Fax: 00 40 214 103 858
Adresse des Justizministers:
Ministrul al Justiției
Domnul Radu Marinescu
Strada Apolodor Nr. 17
RO-050741 București
E-Mail: cabinet.ministrul@just.ro
Michail Rodinescu
