Was ist und was will der BgA?
Den »Bund gegen Anpassung« (man kann auch »gegen Gleichschaltung« sagen) gibt es schon lange. Er entstand in besserer (und dadurch leider sorgenloserer und illusionsbeladenerer) Zeit als heute. Seine Ursprünge und Ziele können Interessierte leicht in der Dokumentensammlung ›30 Jahre Ketzer‹ kennenlernen, die vor allem die Kontinuität seiner Ziele belegt. Diese besteht bis heute. Die nur scheinbar hoffnungsvollen Verhältnisse der besseren Zeit, in der er entstand, sind heute wesentlich schlechteren gewichen. Ein Teil der Opfer dieser auch damals längst vorhersehbaren Verschlechterung – denn alle Chancen zur Stabilisierung gewisser Errungenschaften etwa der Jahre von 1970–80 wurden vertan und zerstört – bemerkt diese Verschlechterung durchaus (und wählt deshalb wenigstens die AfD oder deren außerdeutsche Pendants, d.h. das kleinere Übel gegenüber den schmierigen, untereinander verklumpten und restlos vom US-Giga-Kapital abhängigen und gleichgeschalteten Kartellparteien), was eine gewisse Verbesserung ist. Der Rest steckt ängstlich den Kopf in den Sand (oder frißt sogar den stärker als im 3. Reich gleichgeschalteten »Medien« aus der Hand) und erträgt allen Lebensraub fatalistisch: Das Fleisch vom Teller gezaubert, das Auto unter dem Hintern weggezogen, die Heizung geraubt und dazu von den Behörden verarscht, gegängelt und schleimig angelogen.
Zum Tod von General Ratko Mladić (1943–2026)
Von wegen de mortuis nil nisi bene: Die Bannflüche der EU-Bonzen verfolgen osnisch-serbischen Oberkommandierenden über seinen Tod hinaus. Die Trauerbekundungen Tausender von Serben werden als »Verherrlichung eines Kriegsverbrechers« ausgeschrien; die Teilnahme hochrangiger Militärs und einiger Politiker aus der zweiten Reihe der serbischen Führungsriege hatte ein Wutgeschrei mit »Konsequenzen« für Serbiens Zukunft zur Folge. (Es nutzte dem derzeitigen serbischen Präsidenten und wieseligen Opportunisten Vučić also gar nichts, den NATO-Quisling Selensky zu einem Staatsbesuch eingeladen und sich mit ihm auf die »territoriale Integrität« beider Länder geeinigt zu haben: Serbien inklusive Kosovo, die Ukraine einschließlich des Donbass: so lohnt Satan seine Diener!) Einst war es Kirchenpraxis, die Leichen von post mortem zu Ketzern erklärten Personen auszubuddeln und »ordentlich « zu verbrennen; fehlt nur noch, daß die EU-Junta diesen altehrwürdigen Brauch wiederaufleben läßt. Auf jeden Fall sollen es die noch lebenden Serben ausbaden: Wer die Mitgliedschaft in der EU beantrage (wie es die serbische Führung törichter- und kniefälligerweise tut), »entscheidet sich«, so lautet die Belehrung, »auch für Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und die Anerkennung gerichtlich festgestellter Verbrechen«. Sagen diejenigen, die in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg – eine beabsichtigte Tautologie – die Volksrepublik Jugoslawien zerschlagen haben. Sagen diejenigen, die aktuell mit dem »Digital Services Act« eine Milliarde Mitteilungen pro Jahr in den sog. »sozialen Medien« weltweit unterdrücken und diesen historischen Zensurrekord als »Demokratieschild« feiern. Sagen diejenigen schließlich, die mit selbstgebastelten Gerichten Sieger- und Rachejustiz übten und den General bis ins hinfällige Greisenalter in seinem Den Haager Kerker verrotten ließen. –
Schweinischste Verleumdung soll straflos bleiben!
Der AHRIMAN-Verlag ist seit über 40 Jahren das Verlagshaus unserer Ketzerbriefe. Er ermöglicht damit einer kontinuierlich wachsenden Ketzer-Leserschaft die Kenntnisnahme von unangepaßten Gedanken und Analysen nicht nur zu aktualpolitischen, sondern auch zu geschichtlichen und grundsätzlichen Themen, die immer wieder Zensur- und Blöklücken über diesen inzwischen beachtlichen Zeitraum ausfüllen konnten, der ansonsten durch Gleichschaltung der Medien, planmäßige Zerstörung der bürgerlichen Grundrechte und ebenso planmäßige Verelendung des Volkes gekennzeichnet ist.
Ein Bandenmitglied redet Klartext
"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die gegen die besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als 'Internationalisten' und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – die einheitliche Welt, wenn sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf."
David Rockefeller in seinen Memoiren, Ausgabe von 2002, Seite 405.
Freiheit für Dr. Bianca Witzschel, die Märtyrerin der fdGO!
Letzte Meldung vom 24. Juli 2026:
Dr. Bianca Witzschel wurde am 24.7.2026 aus dem Gefängnis entlassen – vorläufig und »zur Bewährung«, wie es heißt. Wir freuen uns sehr darüber, daß sie nach der demütigenden und auf die Brechung ihrer Person angelegten erneuten Haft jetzt wieder auf freiem Fuß, den Kerkermauern und dem unmittelbar körperlichen Zugriff der Rachejustiz erst einmal entkommen ist! (Weitere Informationen finden Sie in Ketzerbriefe 258.)
Artikel vom 16. Februar 2026 mit Aktualisierung vom 5. Juli 2026: Seit dem 5. Februar 2026 ist die Moritzburger Ärztin Dr. Bianca Witzschel nun wieder im Gefängnis – nach dem Willen der unermüdlichen Rachejustiz des Corona-Regimes mindestens für weitere fast eineinhalb Jahre, nachdem sie bis Juni 2024 bereits 16 Monate wie ein Schwerverbrecher in Untersuchungshaft gefangengehalten und schließlich in einem monatelangen Schauprozeß vom Landgericht Dresden verurteilt worden war.
Volkes Witz im Internet
Die Rachejustiz gegen Ärzte geht ungebremst weiter!
Mit Aktualisierung vom 23.06.2026"Heute ist ein schwarzer Tag für mich und meine Existenz“, so leitete am 16. Februar 2021 der noch sichtlich mitgenommene Hamburger Allgemeinmediziner, Dr. Marc Fiddike, seinen Bericht über den polizeilichen Überfall ein. Früh morgens hatte es Sturm geklingelt und gegen seine Wohnungstür gehämmert, dann stürmten acht bewaffnete Polizisten in seine Privatwohnung, trampelten mit ihren dreckigen Schneematsch-Stiefeln auf seinen Teppichen herum und, während einer von ihnen dem verstörten Dr. Fiddike wie ein Bodyguard nicht von der Seite wich, durchsuchten sie zwei Stunden lang seine Privaträume bis in den hintersten Winkel. Fünfzehn private elektronische Geräte wurden beschlagnahmt, darunter auch alte und lange nicht mehr benutzte Laptops und PCs, außerdem seine beiden Handys. Dann wurde sein Auto durchsucht und anschließend mußte er mit in seine Praxis fahren, wo ein zweiter Polizeitrupp wartete, seine Praxisräume durchsuchte und, nach längeren Verhandlungen, die gesamten, digitalen Patientenakten „nur“ kopierte und nicht beschlagnahmte. Ein Zeuge spricht von ca. zwölf Polizeiautos und dreißig Polizisten vor Dr. Fiddikes Praxis. Vorwand für diese brachiale Polizeiaktion: drei „falsche“ Maskenatteste! Glücklicherweise konnte Dr. Fiddike seinen Anwalt informieren, der ihm zur Seite stand, und spontan entwickelte sich vor der Praxis eine kleine Protestaktion mit ca. fünfzig Personen.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr. richtet Meldestelle für in Deutschland verfolgte Ärzte und Patienten ein!
In den USA sind Regierungsbehörden, namentlich der Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr., auf die ungeheuerlichen Vorgänge in Deutschland aufmerksam geworden: „Berichte aus Deutschland zeigen, daß die Regierung die Selbstbestimmung der Patienten außer acht läßt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu entscheiden. Deshalb habe ich am Freitag einen Brief an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt. In meinem Brief habe ich deutlich gemacht, daß Deutschland die Möglichkeit und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgung zu beenden und die Rechte zu wahren, die jeder demokratischen Nation zugrunde liegen.“ Das ist der Post von Robert F. Kennedy jr. auf X am 11. Januar 2026.
Was steckt hinter Orbáns Wahlniederlage?
Das bittere Ergebnis der Wahlen in Ungarn, wodurch der größte Stolperstein für den ungebremsten Krieg gegen Rußland und die Verelendung der eigenen Bevölkerung, Victor Orbán, seine Präsidentschaft verlor, ist nicht oder nicht wesentlich gefälscht. Dafür ist es zu eindeutig und die Gründe zu nachvollziehbar: Die Ungarn haben nach jahrelanger Erpressung, Streichung von EU-Geldern, Abwanderung der heimischen Industrie, zunehmender Armut und Arbeitslosigkeit, ihre belagerte Festung übergeben.
Hierzulande berichten die Qualitätsmedien, auch die Auslandsungarn hätten die von Soros und Co. lautstark und allumfassend angepriesene Gegenpartei gewählt. Das wäre nicht nur verwunderlich, da diese der direkten Erpressung nicht ausgesetzt sind, sondern ist schlichtweg gelogen: Laut einer Meldung aus Rumänien (1), wo der ungarnstämmige und in Ungarn wahlberechtigte Bevölkerungsanteil die größte ethnische Minderheit darstellt und man deshalb diese Lüge nicht verbreiten kann, lag Orbán bei den bis Montagnachmittag ausgezählten Briefwahlstimmen aus dem gesamten Ausland bei 87,08% der gültigen Stimmen. Zwar wird auch in diesem Bericht betont, daß damit der Stimmenanteil von Orbans Fidesz erstmals unter 90% gefallen sei, aber es ist und bleibt eindeutig: ohne die existenzgefährdende Erpressung wäre das ungarische Wahlergebnis nicht zustande gekommen. Die Auslandsungarn haben zudem den Vergleich mit ihren Soros-beherrschten „Gastländern“, wissen also, was jetzt auf Ungarn zukommt. Für die Ungarn selbst ist es leider zu spät.
_______________________________(1) Die ungarische Diaspora. Wie die im Ausland lebenden Ungarn bei den Wahlen abgestimmt haben / In Rumänien ging die Mehrheit der Stimmen an Orbán. HotNews 14.04.2026.