Schluß mit der Aggression gegen Iran!
Aus aktuellem Anlaß setzen wir unsere Stellungnahme zum ersten US/israelischen Militärschlag gegen den Iran wieder an prominente Stelle, denn an unserer Ansicht, insbesondere die fatale Rolle Trumps betreffend (der damit seine letzten aufrichtigen Unterstützer und Sympathisanten vergrätzt), hat sich nichts geändert. Trump beklagt sich wortreich und fast weinerlich darüber, daß seit über 40 Jahren im Iran "Tod den USA" skandiert werde – nun, dann hätte sein Amtsvorgänger Eisenhower nicht den gewählten iranischen Präsidenten Mossadegh (1951–53) wegputschen dürfen, weil dieser die Ölreichtümer des Landes wie der Venezolaner Chavez in Staatseigentum überführt hatte. An seiner Stelle wurde eine blutrünstige Marionette mit dem Titel Schah unter viel Glitzerpomp auf den "Pfauenthron" gesetzt, der mit Folter und Mord "sein" Land zugunsten der US-Konzerne ausplünderte. Mit der Inthronisation seines Sohnes, den die Lügenmedien des Westblocks jetzt als neue Lichtfigur präsentieren, wird Trump so wenig die Herzen der Iraner – sofern sie nicht gekauft sind – erobern wie mit der Bombardierung einer Mädchenschule. Trump setzt sich historisch wie aktuell ins Unrecht, und seine Freiheitsrhetorik ist von üblem Mundgeruch begleitet, denn:
Quentin Deranque
Wie in Deutschland nun auch in Frankreich blutiger und inzwischen mordgieriger Terror der neuen SA, die sich in von der Unisonopresse geförderter Perversion „Antifa“ nennt. Wie in Deutschland mit den Mordanschlägen auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz in Bremen, den oppositionellen Gewerkschaftler Andreas Ziegler in Stuttgart und den NPD-Jugendorganisations-Vorsitzenden Paul Rzehaczek in Eilenburg nun in Lyon der kaltblütige Mord auf offener Straße an Quentin Deranque, 23 Jahre alt, Student der Mathematik und Informatik.
Die Deutschen, die bis zum Erbrechen wochen- und monatelang in Presse und Glotze mit Empörungsberichten über ein Opfer der US-Abschiebebehörde ICE traktiert werden, erfahren aus der Unisono-Wahrheitspresse praktisch nichts, was in ihrem unmittelbaren Nachbarland geschieht, wenn es die Staatspropaganda hier wie dort stören könnte. Dann hängt, wie damals bei den „Gelbwesten“, am nahen Rhein ein wahrhaft Eiserner Vorhang der Nachrichtenblockade.
Was ist geschehen?
Am Tag des Mordes hatten sieben junge Frauen der Frauengruppe Némesis friedlich, nur durch Ausrollen eines Transparents auf der Straße, vor dem Universitätsinstitut für Politik in Lyon gegen eine Veranstaltung protestiert, die dort von der Europaabgeordneten Rima Hassan von La France insoumise (LFI, entspricht der deutschen „Linken“, Vorsitzender ist Jean-Luc Mélenchon), abgehalten wurde – Universitätsräumen, die jeder als "rechts" diffamierten Ansicht seit Jahren eisern verschlossen sind, genauso wie in Deutschland.
Die jungen Frauen wurden, gerade als wäre es eine Veranstaltung der AfD bei uns, sofort von einem etwa 50köpfigen Mob der „Anti“-Fa angegriffen, der ihnen das Transparent wegriß und zwei der Frauen zu Boden schlug. Weil derartiges auch in Frankreich an der Tagesordnung ist und auch hier zu befürchten war – die französische „Anti“-Fa ist, ähnlich wie die deutsche mit der hiesigen „Linken“, engstens mit der LFI verbandelt, und mehr als das –, hielt sich eine Gruppe von etwa fünfzehn jungen Männern in der Nähe auf, die die Frauen schützen wollten, falls diese körperlich angegriffen würden. Zu dieser Gruppe gehörte Quentin Deranque – dies sollte sein Todesurteil sein.
Denn er und seine Freunde konnten den Frauen gar nicht helfen, weil der „Anti“-Fa-Mob sie sofort abdrängte und ebenfalls körperlich angriff. Die Frauen und Unterstützer von Némesis mußten vor dieser Übermacht an Schlägern nach kürzester Zeit fliehen, wurden nun aber von dem vermummten und mit Stöcken bewaffneten „Anti“-Fa-Mob durch mehrere Straßen verfolgt. Die Némesis-Frauen konnten sich schließlich in Sicherheit bringen, aber ihre – in eine andere Richtung geflohenen – Unterstützer wurden an einer Straßenecke von den „Anti“-Fa-Schlägern eingeholt. Sie konnten dort ihre Verfolger noch einmal kurz abwehren, mußten dann jedoch weiter fliehen, aber in dem Durcheinander in verschiedene Richtungen.
Quentin Deranque und zwei seiner Freunde versuchten, durch eine schmale, menschenleere Wohnstraße zu entkommen. Dort aber holten etwa 15 der „Anti“-Fa-Schläger sie wieder ein. Sie warfen die drei zu Boden und schlugen und traten auf die nun wehrlosen Opfer ein. Trotz der auf sie einprasselnden Tritte und Faustschläge (mutmaßlich mit Quarzsandhandschuhen) gelang es Quentins beiden Freunden gerade noch, wieder auf die Beine zu kommen und weiter wegzurennen. Quentin jedoch hatte keine Chance. Er wurde von den Tätern weiter zu Boden gepreßt und mit zahlreichen, gezielt gegen seinen Kopf geführten Fußtritten grausam getötet. Mit ihren Stiefeln zertrümmerten die Mörder seine rechte Schläfe und zerquetschten tödlich sein Gehirn. Anschließend flüchteten die Täter gemeinsam und ließen ihr Opfer reglos auf der Straße liegen. Zufällig jedoch filmte ein Anlieger den Mord von seinem Balkon aus. Die Filmaufnahme gelangte ins Internet und sorgte in Frankreich für ungeheure Empörung. Hier ist sie:
https://x.com/i/status/2022806028874608920
Ausschließlich wegen dieses erschütternden, zufälligen Beweisdokuments konnten die Monopolmedien den Mord in Frankreich selbst nicht verschweigen oder routiniert in eine „Schlägerei“ umlügen, wie es die deutschen Medien, so sie überhaupt berichteten, sofort taten. Dadurch wurde auch bekannt, daß die mutmaßlichen Mörder fast alle zu der „Anti“-Fa-Organisation Jeune Garde Antifasciste („Junge Antifaschistische Garde“) gehören, deren – selbst wegen Körperverletzung vorbestrafter – Anführer Raphaël Arnault für die LFI im Parlament sitzt und ein Vertrauter von Mélenchon ist. Offiziell ist seine Organisation zwar wegen ihrer seit Jahren verübten Gewalttaten vor ein paar Monaten von Macrons Regierung verboten worden, aber diese sah durch die Finger und tat nichts, um das Verbot durchzusetzen. Nur dadurch konnte die Jeune Garde jetzt auch den Mord von Lyon begehen. Drei der Tatverdächtigen konnte Arnault sogar als seine „parlamentarischen Assistenten“ anstellen lassen, zwei davon unter falschem Namen! Hier Arnault bei einer seiner Hetzreden:
Auch wenn die Spur von den Mördern zur LFI führt, die die Jeune Garde auch nach dem Mord an Quentin weiter als „Antifaschisten“ verherrlicht – ähnlich wie hierzulande z. B. das Hausblatt „junge Welt“ der „Linken“, das die blutigen Verbrechen von Lina Engel und ihrer „Hammer-Bande“ als „Antifaschismus“ hinstellte –, wird die gesamte „Anti“-Fa in Frankreich seit vielen Jahren von allen Regierungsparteien gefördert, von der Justiz mit Straflosigkeit belohnt und von der Unisono-Presse gedeckt – alles ganz genauso wie in Deutschland, und alles wie in der Weimarer Republik Hitlers SA. Aber über all dies erfahren wir aus der hiesigen, ach so „proeuropäischen“ Unisono-Presse so gut wie nichts.
Ein ausführlicher Bericht über den Mord an Quentin Deranque erscheint in der nächsten Ausgabe (April/Mai 2026) unserer Zeitschrift Ketzerbriefe.
Freiheit für Dr. Bianca Witzschel, die Märtyrerin der fdGO!
Seit dem 5. Februar 2026 ist die Moritzburger Ärztin Dr. Bianca Witzschel nun wieder im Gefängnis – nach dem Willen der unermüdlichen Rachejustiz des Corona-Regimes mindestens für weitere fast eineinhalb Jahre, nachdem sie bis Juni 2024 bereits 16 Monate wie ein Schwerverbrecher in Untersuchungshaft gefangengehalten und schließlich in einem monatelangen Schauprozeß vom Landgericht Dresden verurteilt worden war.
Günter Rössler – Zwei Ausstellungen
Im Januar diesen Jahres wäre der 2012 verstorbene Leipziger Photograph Günter Rössler 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß zeigt das Kunsthaus Apolda Avantgarde eine große Werkschau des Künstlers, die wir erneut wärmstens empfehlen.Den Lesern der KETZERBRIEFE ist Günter Rössler bekannt aus Simone Reißners Rezension einer Vorgängerausstellung seinerzeit im Schloß Lichtenwalde bei Chemnitz (KB 198). Auch diese Rezension sei Interessierten an der Person und dem außergewöhnlichen Werk Rösslers noch einmal besonders empfohlen; sie ist so aktuell wie bei ihrem Erscheinen, zumal die auch diesmal von Kerstin Schlegel, Modell und spätere Ehefrau des Photographen, zusammengestellte Ausstellung das Konzept der früheren weitgehend aufgenommen hat – ergänzt um einen lohnenden Audio-Guide, in dem sich einstige Modelle Günter Rösslers zu ihren früheren Photographien in lebhaft-netten Erinnerungen äußern. Wer in heute so düsterer Zeit des feministischen Endsiegs, des MeToo-Gekreischs, des Kinderschänder- und Epstein-Wahns wenigstens für Stunden eine Labsal für Geist und Phantasie (und vielleicht eigene Erinnerung) sucht, wird sie in den großartigen Aktfotos Rösslers aus einer traurigerweise vergangenen Besseren Zeit finden:
Merz & Co provozieren die atomare Auslöschung Deutschlands
In einem in den Wahrheitsmedien unterdrückten Interview des US-Journalisten Tucker Carlson spricht der russische Regierungsberater Sergei Karaganow Klartext. Auch wenn die Russen in der Vergangenheit viele „rote Linien“ haben überschreiten lassen und redeten, statt zu handeln, ist die Sache ernst. Aber warum trompeten die „Qualitätsmedien“ die Äußerungen Karaganows nicht mit Wonne zwecks Hetze gegen die „aggressiven, Europa-bedrohenden Russen“ heraus? Warum lassen sie sich eine solche „Chance“ entgehen? Fürchten sie, daß der aktuelle Gegenwind gegen die Kriegstreiberei der Soros-Rockefeller-Bande und deren europäischen Vasallen und das in Aussicht gestellte Sterben an der Ostfront anschwellen und aus der eher lauen Brise wenigstens ein Gewittersturm werden könnte? Auf Begeisterung stößt die Bundeswehr-Werbung per Plakat und an Schulen nicht, das walten die lächerlichen Zahlen an Freiwilligen (die diesmal mit Bedacht nur prozentual verkündet werden, nicht absolut…).
Oder wollen sie nicht, daß allzu deutlich wird, wie gleichgültig „unseren“ Politniks das Schicksal der eigenen Bevölkerung ist, wenn sie es als Marionetten der besagten Bande der atomaren Verstrahlung preisgeben und diese auch noch „ums Verrecken“ provozieren?1 Wie dem auch sei: Auffällig ist die Unterdrückung dieser als letzte Notwehr Rußlands angedrohten atomaren Vernichtung Deutschlands respektive Europas, wenn es nicht von seinem aggressiven Kriegskurs zurücksteht – ein Schicksal, das wir übrigens seit mehr als 4 Jahren, also bereits vor Kriegsbeginn, in verschiedenen Artikeln und Flugblätter vorausgesagt haben (Flugblatt: Kein Krieg gegen Rußland! Flugblatt: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Ketzerbriefe 229: Biden bedeutet Krieg gegen Rußland).
Hier nun also Ausschnitte des verschwiegenen Interviews:
1Einige Äußerungen Karaganows im Verlauf des Interviews zeigen bedauerlicher- bis fatalerweise, daß ihm der Unterschied zwischen Trump und der SR-Bande – nationales gegen internationales aggressives Megakapital –, welche die Strippen der europäischen Marionetten-Gewächse ihres eigenen „Young-Leadership-Programms“ zieht, nicht klar ist. Wirklich fatal.
Ist die Islamhätschelung jetzt zu Ende?
Wie eklig, wie tief, wie würdelos ist unsere Bundesregierung – und mit ihr jede nennenswerte EU-Regierung unter Einschluß der englischen, Rushdie nicht vergessen – vom ersten Tage an Khomeini und allen seinen Nachfolgern in den Arsch gekrochen! Wie "fairständnisvoll" hat sie und alle unsere Unisono-Qualitätsmedien jede Steinigung, jeden Mordaufruf, jedes Säureattentat auf Tschadorverächterinnen betüttelt und mit süßem Schleim verzuckert, ist doch ganz bestimmt wieder mal Kulltuuuhr!Und welches Gezeter brach über jeden herein, der die Scheußlichkeit beim Namen nannte, z.B. über uns! Denn als Rammbock gegen Ostblock und sexuelle Selbstbestimmung ohne Wenn und Aber war ab Khomeini der Islam goldrichtig, und seine Hätschelung, auch diejenige durch ihn entfesselter Vergewaltiger und Mörder (z.B. Hussein Khavaris, der ohne uns wohl ganz unentdeckt und straflos geblieben wäre), kannte keine Grenzen. Inzwischen hat der Mohr offenbar seine Schuldigkeit getan und kann wieder gehen.
Wie unsere Regierung jetzt auf einmal von ihrem bislang so fairständnisvoll gehätscheltem Khomeiniland abrückt, ist fast noch widerlicher als ihr ausdauerndes Kriechen in die Ärsche seiner Mullahs.
Trumps zweiter imperialistischer Sündenfall –
Vorab sei klargestellt: Die angeblichen "Drogengeschäfte" der venezolanischen Regierung unter Nicolás Maduro, der mit seiner Ehefrau in einem Piratenakt gekidnappt und wie eine Skalptrophäe nach New York verschleppt wurde, sind nichts als ein schäbiger, verlogener Vorwand für einen weiteren völkerrechtswidrigen Überfall der USA auf ein souveränes Land, das niemanden, erst recht nicht die USA, militärisch bedrohte. Die kuwaitischen Brutkastenbabys lassen grüßen... Auch das vielbeschworene Öl, das nun urplötzlich durch die Qualitätsmedien tropft und trieft, spielt nur eine untergeordnete Rolle; der Geschäftsmann Trump läßt es freilich gerne "mitgehen" (wie das irakische oder syrische oder libysche Erdöl seiner Vorgänger übrigens auch). Worum aber geht es dann?
Um das, wovon ebenso urplötzlich keine Rede mehr ist: Trump wird bei seinen aufrichtig gemeinten Friedensbemühungen im sog. Ukraine-Krieg, der in Wirklichkeit ein Abnützungskrieg der NATO gegen Restrußland ist, von seinen eingeschworenen Feinden – man kann ruhig sagen: Todfeinden, denn ein haarknapp verfehltes Attentat auf ihn hat es ja gegeben –, dem US-Gigakapital, das wir nach seinen prominentesten Anführern Soros/Rockefeller-Bande nennen, regelrecht vorgeführt. Jede von ihm eingeleitete Verhandlungsrunde wird mit gigantischen Rüstungslieferungen der europäischen Vasallenregierungen unterlaufen, die der herrschenden Klasse – eben der S/R-Bande –, aber nicht der zu deren Bekämpfung gewählten aktuellen Regierung Trump gehorchen. Das läßt Trump verdammt schlecht aussehen. Wer diese Mechanik nicht begriffen hat, hat von den aktuellen Vorgängen in der Welt überhaupt nichts begriffen. Die US-amerikanischen Strippenzieher hinter den Kulissen schicken ihre "Koalition der Willigen" vor – bestehend aus den kerneuropäischen Quislingen, die sich von den gleichgeschalteten Medien gerne so nennen lassen –, um eine zähe Obstruktionspolitik gegen Trumps auf einen Friedensschluß abzielende Strategie zu hintertreiben. (Da es die Jüngeren kaum wissen können und das Gedächtnis der in die Jahre gekommenen Orwellschafe löchriger ist als jeder Schweizer Käse, sei nochmals in Erinnerung gerufen: "Koalition der Willigen" wurden die von Bush junior zusammengetrommelten Staaten genannt, die 2003 unter seinem Oberbefehl an der endgültigen Zerstörung des Irak, der Ermordung Hunderttausender seiner Bewohner und dem Justizmord am rechtmäßigen Präsidenten Saddam Hussein mitwirkten: diese Bezeichnung ist Programm, wie mit Restrußland zu verfahren ist.) Der korrupte und freche Mietling Selensky wird vorgeschickt, um Vereinbarungen zuzustimmen, die er fünf Minuten später wieder bricht. Das läßt Trump wirklich miserabel aussehen. Die im Unterschied zum mutigen und widerständigen US-amerikanischen Volk willfährigen Euro-Orwellschafe latzen, latzen, latzen und halten Maulaffen feil, während die Dresdner Brücke immer noch in der Elbe liegt und die deutsche Bahn sich anschickt, 800.000 NATO-Soldaten samt Kriegsgerät an die Ostfront zu transportieren. (Denken Sie mal daran, wenn Sie wieder mal frierend am Bahnsteig stehen, weil der Zug "Verspätung" hat und Sie mit einer dümmlichen Ausrede per Lautsprecher verscheißert werden!) Das ist der praktische Aspekt der "willigen" Obstruktions- und Kriegstreiberpolitik, die Trump auf dumme Gedanken bringt – "Stärke zeigen" – und zu noch schändlicheren Taten treibt. Trumps "Aggressivität" – die selbst von den EU-Vasallenregierungen jetzt heuchlerisch bekrittelt wird – ist in Wirklichkeit ein Zeichen seiner Schwäche gegenüber dem nach uneingeschränkter Weltherrschaft strebenden US-Gigakapital und dessen "willigen" Vollstreckern. Daß er dabei zu Mitteln greift, die seine eingeschworenen Feinde kennzeichnet, stimmt besonders traurig und ist zunehmend bedenklich. Wir hatten deshalb vor einem halben Jahr, anläßlich der Bombardierung ziviler iranischer Atomanlagen durch die US-Luftwaffe, unsere Analyse mit der Überschrift versehen: "Trump ist in die Falle gegangen – die Völker der Welt verlieren ihren letzten Beschützer". Einzelheiten lese man unter dem oben genannten link oder in den Ketzerbriefen 252 nach; abschließend stellten wir mit Blick auf die Zukunft fest: "... wir müssen uns auch vor Illusionen hüten: Tatsache bleibt, daß die Kriegstreiber der S/R-Bande ihre Ziele fest im Auge behalten, [...] jederzeit weitere Provokationen starten können und sicher werden, um Trump damit erneut in militärischen Zugzwang zu manövrieren."
Genau dies ist nun, wie von uns prognostiziert, ein halbes Jahr später eingetreten.
Schließen wir noch einige Gedanken zur aktuellen – es sei nochmals betont: schändlichen, durch nichts zu rechtfertigenden – Aggression gegen Venezuela und dessen rechtmäßige Regierung an.
1) Ist es nicht stupend, von wie langer Hand dieser zynische Völkerrechtsbruch propagandistisch eingefädelt wurde? Ein paar Monate zuvor hatte die vom Westblock gesponserte und gepamperte venezolanische "Oppositionelle" Maria Machado, die bis dahin kaum jemand kannte, den Friedensnobelpreis erhalten. Die globalen Orwellschafe blökten freudig nach, was die globalen Unisonomedien ihnen vorblökten: toll – endlich eine Frau und mutige Vorkämpferin gegen einen finsteren Tyrannen! Nun – diese mit Friedenslorbeeren bekränzte "Aktivistin" forderte in einer ihrer ersten Verlautbarungen Militärschläge gegen "ihr" Land, hierin ihren benobelpreisten Vorgängern Henry Kissinger (der als US-Außenminister Vietnam "in die Steinzeit bomben" wollte) und Barack Obama (der mit den wöchentlichen Tötungslisten) ebenbürtig. Ach ja, auch die EU-Bürger hatten für ihren Leibeigenen-Knechtssinn hohnvollerweise den Friedensnobelpreis als "Kollektiv" erhalten, frei nach Bertolt Brecht: "Wohlig räkelt sich das Vieh / singt sweet dream of liberty"...
2) So unterschiedlich die Gesellschaftssysteme von Iran und Venezuela auch sein mögen, so haben sie doch einiges Grundsätzliche gemeinsam: es sind souveräne Staaten (bis auf imperialistischen Widerruf freilich); sie sind (aus unterschiedlichen Motiven) anti-imperialistisch, und sie sind gegenüber einem militärischen Giganten wie den USA wehrlos (was zu schändlichen Übergriffen der gerade erlebten Art besonders reizt, dies natürlich um nichts besser macht). Aber es gibt einen grundlegenden Unterschied: Das iranische Regime besteht aus religiösen Fanatikern, die die elementaren authentischen Menschenrechte mit Füßen treten – insbesondere bei der Genitalverstümmelung an Kindern und der Zwangsverschleierung von Frauen – und sich dabei der jahrzehntelangen Hätschelung durch den Westblock sicher sein konnten (bis eben vor kurzem; war mal wieder die "Kulltuhr", wa?), während die venezolanische Regierung seit Hugo Chávez, also seit 1998, auf eindeutig emanzipativer, humanistischer, wenn man so will: "progressiver" Grundlage des Bolivarismus, d.h. der antikolonialistischen, bürgerlich-demokratischen Tradition beruht. Seit Chávez und seinem trotz allen Unkenrufen durch freie Wahlen demokratisch legitimierten Nachfolger Maduro wurden alle wesentlichen politischen Entscheidungen durch Referenden (Volksabstimmungen, also durch das so vielfach geschändete Wort Demokratie = "Volksherrschaft", wie auf der Krim!) bestätigt. Dies galt insbesondere für die Verstaatlichung aller relevanten Schlüsselindustrien inklusive selbstverständlich der Erdölindustrie in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, insgesamt weit über tausend Großunternehmen (deren ehemalige Besitzer zumindest teilentschädigt wurden, was ihre Rachegelüste freilich nicht linderte; die US-Konzerne vorneweg). Aber auch die kostenlose Lebensmittelverteilung und Gesundheitsversorgung in den Armenvierteln der venezolanischen Metropolen förderten die Loyalität gerade der Besitzlosen zur venezolanischen Regierung, desgleichen die Neugründung Dutzender von Universitäten, die Einrichtung eines Netzes von Supermärkten, usw. usf. Das Venezuela der Gegenwart ist – bzw. war, aber was für ein Verbrechen steckt in dieser Vergangenheitsform! – ein kleinbürgerlich-demokratisches Land mit (freilich sehr dünnem) "sozialistischen" Anstrich, als solches dem Irak Saddam Husseins oder dem Chile Salvador Allendes ähnlich und ebenfalls als solches der herrschenden Klasse in den USA ein Dorn im Auge, definierte sie doch ganz Mittel- und Südamerika seit 1823 als ihren ureigenen Hinterhof (die sog. Monroe-Doktrin). Hier "paßt" natürlich die gezielte Demütigung, neben den militärischen Zielen auch das Chávez-Mausoleum zu bombardieren – selbst seine Gebeine werden zerstäubt, weil seiner nicht gedacht werden soll; die Römer, auch hier das Vorbild imperialistischer Schweinereien, nannten dies damnatio memoriae. Welche Mängel das venezolanische Gesellschaftssystem ansonsten noch aufwies – beispielsweise, daß der durchschnittlich wachsende Wohlstand durch das ungebremste Bevölkerungswachstum wieder aufgefressen wurde (dies war Ghaddafis verhängnisvollster Fehlgriff; vgl. den Artikel von Fritz Erik Hoevels in Ketzerbriefe 171) –, steht auf einem anderen Blatt und stellt jedenfalls keinen Angriffsgrund dar. Gemeinsam war all den genannten Regierungen vor ihrem gewaltsamen Sturz und der Ermordung ihrer rechtmäßigen Staatsführer eine vorangegangene Periode der Destabilisierung, der Subversion durch die US-Geheimdienste und der mit ihnen verbandelten "N"GOs mittels inszenierter "Generalstreiks", Sabotage, künstlich herbeigeführter Geldentwertung, Blockade nach dem Vorbild des Warschauer Ghettos ("Sanktionen" in der Propagandasprache) usw. usf. – wer nur will, wird die entsprechenden Belege mühelos finden.
3) Kurz vor dem militärischen Erstschlag mit anschließendem Menschenraub wurde Trump in einer öffentlichen Fragerunde damit konfrontiert, daß Maduro wenige Tage vorher weitreichende Zugeständnisse an Trump gemacht hatte (er war in Wirklichkeit, wie der libysche Staatsführer Ghaddafi, mit erhobenen Händen auf den US-Präsidenten zugegangen, was ihm freilich so wenig nützte wie jetzt Maduro), worauf Trump erwiderte: "Ja, er hat alle erdenklichen Zugeständnisse gemacht – aber wissen Sie, warum? Um mit den USA nicht in Schwulitäten zu kommen" (wörtlich "to fuck around")! Dieser geballte Zynismus, diese schreiende Gewaltlogik schmerzte mehr als die Aufnahmen von den Explosionen in Caracas, es erinnerte daran, wie unwirsch Trump die Einwendung seiner Geheimdienstchefin abtat, als diese erklärte, sie könne keine Ansätze für ein iranisches Atomwaffenprogramm erkennen. Für eine solche arrogante Herrenart-Manier hat ihn der bessere Teil des amerikanischen Volkes sicher nicht gewählt, auch nicht für eine Aussage wie die folgende, die Trump über die Nachfolgerin Maduros, die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, tätigte: "... sie ist im Grunde bereit, das zu tun, was wir für notwendig halten..." Was für eine Anmaßung, welch ein Hohn auf sämtliche völkerrechtlichen Vereinbarungen spricht aus diesen Worten, die man ansonsten nur von Trumps Amtsvorgängern kannte! Aber wie gesagt: die eigentlichen Kriegstreiber sollten darüber nicht aus dem Blick geraten...
Wir beschlossen unsere Analyse vor einem halben Jahr mit den Worten:
"Durch das oben beschriebene Stereotyp in so vielen Köpfen nicht nur seines Landes hat sich Trump verführen lassen, wiewohl erkennbar widerwillig, seinen Anspruch als Friedenspräsident zu opfern. An dieser Stelle müssen wir ihm jede Unterstützung aufkündigen, denn seine Sache ist jetzt verloren; auslöffeln muß sie die ganze Welt. Das ist tragisch und schlimm für alle, die auf dieser jetzt in Elend und Knechtschaft stürzenden Welt sitzen, aber unser Ekel vor Trumps Feinden und Verfolgern wird dadurch um kein Jota geringer und sollte es auch nirgendwo anders werden." (Zit. aus Ketzerbriefe 252)
Dieser Befund ist so aktuell wie seinerzeit, nur war vom widerwilligen Trump diesmal deutlich weniger, wenn überhaupt etwas, zu verspüren. Das macht die zukünftige Entwicklung um so bedenklicher, sollte diese aufgezwungene Maske verhängnisvollerweise anwachsen.
Acht Fragen an den Jugendoffizier
Den westeuropäischen Kriegstreibern, allen voran der deutschen Regierung, kann es mit dem Krieg gegen Rußland nicht schnell genug gehen – das brüllen die Plakate von den Wänden, das röhren die Unisono-Medien in einem fort; auch die falsche "Linke" hat ihr Gefallen an "Strafmaßnahmen" gegen Rußland bekundet. Hierfür werden modernste Waffen und zig Milliarden Steuergelder in den ukrainischen Frontstaat gepumpt (für die es hier eine wahrlich bessere Verwendung gäbe, z.B. für mehr Lehrer und Ärzte). Trumps auf Frieden mit Rußland bedachte Politik wird von den Soros-hörigen Vasallen (Soros, Rockefeller und Co stehen stellvertretend für das aggressiv ausgerichtete US-Gigakapital, "The good club" in prahlerischer Selbstbezeichnung) an allen Ecken und Enden sabotiert, die Obstruktionen, Verleumdungen und medialen Anpissereien gegen Trump hatten vom ersten Tag seiner Kandidatur an geradezu obszöne Ausmaße angenommen. Und es ist ein Spiel mit dem Feuer, für alle Europäer ganz unmetaphorisch gemeint.
Wer Krieg führen will, braucht trotz aller Technik Menschenmaterial, Befehlsempfänger unter dem Stahlhelm – und das sollt Ihr sein. Zu diesem Zweck schickt man Indoktrinateure, sog. Jugendoffiziere, an Eure Ausbildungsstätten, um Euch das Dienen und Sterben im fremden Interesse schmackhaft zu machen. Die Empörung darüber ist ohne weiteres nachvollziehbar, aber man sollte sich nicht zu unbedachten Reaktionen provozieren lassen. Wir empfehlen intelligente Fragen, um den staatlichen Menschenfischern ihr Handwerk zu erschweren, wenn möglich zu durchkreuzen.
Dafür haben wir ein paar Vorschläge parat – seid beharrlich und habt keine Angst vor Wiederholungen! Mit den folgenden Fragen könnt Ihr das Pulver der Kriegspropagandisten naßmachen:
Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat. Seit dem 26. Mai 1952 gelten vertraglich festgelegte "Vorbehaltsrechte" der alliierten Siegerstaaten – insbesondere der USA –, falls in Deutschland der "Notstand" ausgerufen werden sollte. Damit werden den ausländischen Armeen bzw. deren Regierungen präventiv diktatorische Vollmachten eingeräumt. Warum sollen junge Menschen in einer Armee dienen, die ausländischem – "transatlantischem" – Befehl untersteht?
Artikel 26 der deutschen Verfassung untersagt der deutschen Regierung, "die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten". Diese Bestimmung des Grundgesetzes wurde 1999 mit der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO unter aktiver deutscher Beteiligung klar und drastisch gebrochen. Wie beurteilen Sie die Tatsache, daß die Bundeswehr seitdem als Werkzeug für den Verfassungsbruch mißbraucht wird?
Der damalige Bundeskanzler Schröder (SPD) hat nicht nur eingeräumt, sondern damit geprahlt, daß er mit dem Angriff auf die Volksrepublik Jugoslawien die deutsche Verfassung gebrochen hat. Art. 26 GG schreibt vor, eine solche Handlung "unter Strafe zu stellen". Warum befinden sich Schröder, sein damaliger Außenminister Fischer (Grüne) und alle Nachfolgetäter noch auf freiem Fuß?
Der Soldateneid lautet, Deutschland "mit der Waffe in der Hand tapfer zu verteidigen". Das setzt voraus, daß Deutschland militärisch angegriffen wird. Wann hat Afghanistan, das auf US-Befehl jahrelang u.a. von deutschen Truppen besetzt war, Deutschland je angegriffen? (Dasselbe gilt für Jugoslawien und mindestens ein Dutzend weiterer Länder, in denen deutsche Truppen stationiert sind.)
Angeblich wurde "unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt", so der damalige Kriegsminister Struck (SPD). Welche "Freiheit" ist gemeint in einem Staat, der nicht souverän ist und seine eigene Verfassung bricht?
Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis, sondern ein aggressiver, ursprünglich gegen die Sowjetunion, nun gegen Rußland und China gerichteter Militärpakt unter US-Befehl (jedenfalls bis zur Wahl von US-Präsident Trump, der mit der aggressiven Ausrichtung des US-Megakapitals von Soros, Rockefeller & Co gebrochen hat). Nach der Annexion der DDR ("Wiedervereinigung") wurde die NATO entgegen den Zusagen ihrer führenden Funktionsträger – US-Außenminister Baker, BRD-Außenminister Genscher, NATO-Generalsekretär Wörner (CDU) – nach Osten bis an die russische Westgrenze ausgeweitet – seit 1999 sind das 14 osteuropäische Staaten. Die Russen sind aus Osteuropa abgezogen, die NATO hat sich dort breitgemacht. Wie beurteilen Sie diesen Wortbruch und die dahintersteckende Strategie?
Jugoslawien wurde durch die NATO-Aggression in sieben Teilstaaten zerschlagen. Nun wirft "man" Rußland vor, in der Ukraine "erstmals" europäische Grenzen verschieben zu wollen. War Jugoslawien kein europäischer Staat? Und warum soll für die Bewohner des Donbass nicht recht sein, was für die Kosovo-Albaner billig war: das "Selbstbestimmungsrecht der Nationen"?
Nach dem NATO-Überfall auf Jugoslawien wurde hierzulande behauptet, man könne den Terminus "Angriffskrieg" nicht definieren. In der Ukraine wurde die rechtmäßige Regierung Janukowitsch durch Einmischung des Westblocks gestürzt (Maidan-Putsch) und durch ein NATO-höriges Regime mit z.T. bekennenden (Alt-) Nazis ersetzt; das Land wurde seit 2015 massiv aufgerüstet und ein unerklärter Krieg gegen die mehrheitlich von Russen besiedelte Ostukraine mit mindestens 14.000 Toten geführt. Dagegen richtet sich die viel zu spät erfolgte militärische Antwort Rußlands. Eine Notwehrmaßnahme ist aber kein Angriffskrieg. Nehmen Sie hierzu Stellung!
Fazit:Deutsche Waffen, deutsche Soldaten haben in der Ukraine so wenig zu suchen wie in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Mali usw. usf. Denn dies sind "Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören" (Art. 26 GG). Diese "Völker" wurden nicht gefragt, ob sie eine NATO-Besetzung wünschen. Verfassungsbruch verhält sich zu Demokratie (= "Volksherrschaft") wie Angriffskrieg zu Völkerrecht. Unter diesen Bedingungen ist die von den deutschen Kartell- und Kriegsparteien beschlossene "Wehrpflicht" eine aufoktroyierte Pflicht zur Teilnahme an künftigen Unrechtsakten ("Kriegsertüchtigung") und mithin selbst ein Unrechtsakt.
Charlie Kirk
Charles James »Charlie« Kirk († 31) war ein Vertrauter von US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident J. D. Vance. Er war ein Vorbild der amerikanischen Jugend, weil er vor allem an Universitäten auf seinen Prove-me-wrong-Veranstaltungen (»beweise mir, daß ich falsch liege«), genau wie Voltaire, die Diskussion mit dem Gegner suchte, ihn sogar explizit zur Äußerung seiner Meinung ermunterte. Vorbildlicher kann man im Sinne der Meinungsfreiheit nicht handeln, nämlich gemäß dem alten, aber immer noch gültigen audiatur et altera pars (man höre auch die andere Seite). Über den feigen Mordanschlag dürfte alles weitere bereits bekannt sein; ein Verdächtiger wurde schnell gefaßt (tja, wo ein Wille, da ein Weg). Eine Sache scheint, neben den tatsächlichen Strippenziehern hinter dem Mord, allerdings noch klärungsbedürftig: Wieso kannten wir Charlie Kirk bis zum 10. September 2025 eigentlich nicht? Wieso haben unsere »Qualitätsmedien« nie über ihn berichtet, wenn sie nun ganz plötzlich alle wissen, daß Kirk eine »vertraute Person« von Trump und Vance gewesen ist, sogar vielleicht entscheidend für deren Wahlsieg? Und außerdem ein Idol der republikanischen Jugend?! Wäre das nicht irgendwann der Erwähnung wert gewesen, zumindest seit dem Regierungsantritt von Donald Trump? Natürlich wußten sie von Kirk, dem Gründer der Organisation »Turning Point USA«, aber sie haben ihn vor uns geheimgehalten, damit der Funke der Ermutigung nicht über den großen Teich springt und auch bei uns ein Feuer für die Meinungsfreiheit entfachen könnte. Nun, da er für immer gewaltsam zum Schweigen gebracht wurde, kann man ihn endlich mit Dreck bewerfen, denn vorher hätte er sich, z.B. in einer offen geführten Debatte, noch verteidigen können. Aber für unsere Wahrheitspresse gibt es nichts Schlimmeres als die direkte und gleichberechtigte Konfrontation mit einem souveränen Gegner, ihre Blamage ist hierbei nämlich vorprogrammiert. Nur die Leichenfledderei, die lieben sie. Deshalb stinken sie so sehr. Darum: lest die Ketzerbriefe!