Ist die Islamhätschelung jetzt zu Ende?
Wie eklig, wie tief, wie würdelos ist unsere Bundesregierung – und mit ihr jede nennenswerte EU-Regierung unter Einschluß der englischen, Rushdie nicht vergessen – vom ersten Tage an Khomeini und allen seinen Nachfolgern in den Arsch gekrochen! Wie "fairständnisvoll" hat sie und alle unsere Unisono-Qualitätsmedien jede Steinigung, jeden Mordaufruf, jedes Säureattentat auf Tschadorverächterinnen betüttelt und mit süßem Schleim verzuckert, ist doch ganz bestimmt wieder mal Kulltuuuhr!Und welches Gezeter brach über jeden herein, der die Scheußlichkeit beim Namen nannte, z.B. über uns! Denn als Rammbock gegen Ostblock und sexuelle Selbstbestimmung ohne Wenn und Aber war ab Khomeini der Islam goldrichtig, und seine Hätschelung, auch diejenige durch ihn entfesselter Vergewaltiger und Mörder (z.B. Hussein Khavaris, der ohne uns wohl ganz unentdeckt und straflos geblieben wäre), kannte keine Grenzen. Inzwischen hat der Mohr offenbar seine Schuldigkeit getan und kann wieder gehen.
Wie unsere Regierung jetzt auf einmal von ihrem bislang so fairständnisvoll gehätscheltem Khomeiniland abrückt, ist fast noch widerlicher als ihr ausdauerndes Kriechen in die Ärsche seiner Mullahs.
Trumps zweiter imperialistischer Sündenfall –
Vorab sei klargestellt: Die angeblichen "Drogengeschäfte" der venezolanischen Regierung unter Nicolás Maduro, der mit seiner Ehefrau in einem Piratenakt gekidnappt und wie eine Skalptrophäe nach New York verschleppt wurde, sind nichts als ein schäbiger, verlogener Vorwand für einen weiteren völkerrechtswidrigen Überfall der USA auf ein souveränes Land, das niemanden, erst recht nicht die USA, militärisch bedrohte. Die kuwaitischen Brutkastenbabys lassen grüßen... Auch das vielbeschworene Öl, das nun urplötzlich durch die Qualitätsmedien tropft und trieft, spielt nur eine untergeordnete Rolle; der Geschäftsmann Trump läßt es freilich gerne "mitgehen" (wie das irakische oder syrische oder libysche Erdöl seiner Vorgänger übrigens auch). Worum aber geht es dann?
Um das, wovon ebenso urplötzlich keine Rede mehr ist: Trump wird bei seinen aufrichtig gemeinten Friedensbemühungen im sog. Ukraine-Krieg, der in Wirklichkeit ein Abnützungskrieg der NATO gegen Restrußland ist, von seinen eingeschworenen Feinden – man kann ruhig sagen: Todfeinden, denn ein haarknapp verfehltes Attentat auf ihn hat es ja gegeben –, dem US-Gigakapital, das wir nach seinen prominentesten Anführern Soros/Rockefeller-Bande nennen, regelrecht vorgeführt. Jede von ihm eingeleitete Verhandlungsrunde wird mit gigantischen Rüstungslieferungen der europäischen Vasallenregierungen unterlaufen, die der herrschenden Klasse – eben der S/R-Bande –, aber nicht der zu deren Bekämpfung gewählten aktuellen Regierung Trump gehorchen. Das läßt Trump verdammt schlecht aussehen. Wer diese Mechanik nicht begriffen hat, hat von den aktuellen Vorgängen in der Welt überhaupt nichts begriffen. Die US-amerikanischen Strippenzieher hinter den Kulissen schicken ihre "Koalition der Willigen" vor – bestehend aus den kerneuropäischen Quislingen, die sich von den gleichgeschalteten Medien gerne so nennen lassen –, um eine zähe Obstruktionspolitik gegen Trumps auf einen Friedensschluß abzielende Strategie zu hintertreiben. (Da es die Jüngeren kaum wissen können und das Gedächtnis der in die Jahre gekommenen Orwellschafe löchriger ist als jeder Schweizer Käse, sei nochmals in Erinnerung gerufen: "Koalition der Willigen" wurden die von Bush junior zusammengetrommelten Staaten genannt, die 2003 unter seinem Oberbefehl an der endgültigen Zerstörung des Irak, der Ermordung Hunderttausender seiner Bewohner und dem Justizmord am rechtmäßigen Präsidenten Saddam Hussein mitwirkten: diese Bezeichnung ist Programm, wie mit Restrußland zu verfahren ist.) Der korrupte und freche Mietling Selensky wird vorgeschickt, um Vereinbarungen zuzustimmen, die er fünf Minuten später wieder bricht. Das läßt Trump wirklich miserabel aussehen. Die im Unterschied zum mutigen und widerständigen US-amerikanischen Volk willfährigen Euro-Orwellschafe latzen, latzen, latzen und halten Maulaffen feil, während die Dresdner Brücke immer noch in der Elbe liegt und die deutsche Bahn sich anschickt, 800.000 NATO-Soldaten samt Kriegsgerät an die Ostfront zu transportieren. (Denken Sie mal daran, wenn Sie wieder mal frierend am Bahnsteig stehen, weil der Zug "Verspätung" hat und Sie mit einer dümmlichen Ausrede per Lautsprecher verscheißert werden!) Das ist der praktische Aspekt der "willigen" Obstruktions- und Kriegstreiberpolitik, die Trump auf dumme Gedanken bringt – "Stärke zeigen" – und zu noch schändlicheren Taten treibt. Trumps "Aggressivität" – die selbst von den EU-Vasallenregierungen jetzt heuchlerisch bekrittelt wird – ist in Wirklichkeit ein Zeichen seiner Schwäche gegenüber dem nach uneingeschränkter Weltherrschaft strebenden US-Gigakapital und dessen "willigen" Vollstreckern. Daß er dabei zu Mitteln greift, die seine eingeschworenen Feinde kennzeichnet, stimmt besonders traurig und ist zunehmend bedenklich. Wir hatten deshalb vor einem halben Jahr, anläßlich der Bombardierung ziviler iranischer Atomanlagen durch die US-Luftwaffe, unsere Analyse mit der Überschrift versehen: "Trump ist in die Falle gegangen – die Völker der Welt verlieren ihren letzten Beschützer". Einzelheiten lese man unter dem oben genannten link oder in den Ketzerbriefen 252 nach; abschließend stellten wir mit Blick auf die Zukunft fest: "... wir müssen uns auch vor Illusionen hüten: Tatsache bleibt, daß die Kriegstreiber der S/R-Bande ihre Ziele fest im Auge behalten, [...] jederzeit weitere Provokationen starten können und sicher werden, um Trump damit erneut in militärischen Zugzwang zu manövrieren."
Genau dies ist nun, wie von uns prognostiziert, ein halbes Jahr später eingetreten.
Schließen wir noch einige Gedanken zur aktuellen – es sei nochmals betont: schändlichen, durch nichts zu rechtfertigenden – Aggression gegen Venezuela und dessen rechtmäßige Regierung an.
1) Ist es nicht stupend, von wie langer Hand dieser zynische Völkerrechtsbruch propagandistisch eingefädelt wurde? Ein paar Monate zuvor hatte die vom Westblock gesponserte und gepamperte venezolanische "Oppositionelle" Maria Machado, die bis dahin kaum jemand kannte, den Friedensnobelpreis erhalten. Die globalen Orwellschafe blökten freudig nach, was die globalen Unisonomedien ihnen vorblökten: toll – endlich eine Frau und mutige Vorkämpferin gegen einen finsteren Tyrannen! Nun – diese mit Friedenslorbeeren bekränzte "Aktivistin" forderte in einer ihrer ersten Verlautbarungen Militärschläge gegen "ihr" Land, hierin ihren benobelpreisten Vorgängern Henry Kissinger (der als US-Außenminister Vietnam "in die Steinzeit bomben" wollte) und Barack Obama (der mit den wöchentlichen Tötungslisten) ebenbürtig. Ach ja, auch die EU-Bürger hatten für ihren Leibeigenen-Knechtssinn hohnvollerweise den Friedensnobelpreis als "Kollektiv" erhalten, frei nach Bertolt Brecht: "Wohlig räkelt sich das Vieh / singt sweet dream of liberty"...
2) So unterschiedlich die Gesellschaftssysteme von Iran und Venezuela auch sein mögen, so haben sie doch einiges Grundsätzliche gemeinsam: es sind souveräne Staaten (bis auf imperialistischen Widerruf freilich); sie sind (aus unterschiedlichen Motiven) anti-imperialistisch, und sie sind gegenüber einem militärischen Giganten wie den USA wehrlos (was zu schändlichen Übergriffen der gerade erlebten Art besonders reizt, dies natürlich um nichts besser macht). Aber es gibt einen grundlegenden Unterschied: Das iranische Regime besteht aus religiösen Fanatikern, die die elementaren authentischen Menschenrechte mit Füßen treten – insbesondere bei der Genitalverstümmelung an Kindern und der Zwangsverschleierung von Frauen – und sich dabei der jahrzehntelangen Hätschelung durch den Westblock sicher sein konnten (bis eben vor kurzem; war mal wieder die "Kulltuhr", wa?), während die venezolanische Regierung seit Hugo Chávez, also seit 1998, auf eindeutig emanzipativer, humanistischer, wenn man so will: "progressiver" Grundlage des Bolivarismus, d.h. der antikolonialistischen, bürgerlich-demokratischen Tradition beruht. Seit Chávez und seinem trotz allen Unkenrufen durch freie Wahlen demokratisch legitimierten Nachfolger Maduro wurden alle wesentlichen politischen Entscheidungen durch Referenden (Volksabstimmungen, also durch das so vielfach geschändete Wort Demokratie = "Volksherrschaft", wie auf der Krim!) bestätigt. Dies galt insbesondere für die Verstaatlichung aller relevanten Schlüsselindustrien inklusive selbstverständlich der Erdölindustrie in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, insgesamt weit über tausend Großunternehmen (deren ehemalige Besitzer zumindest teilentschädigt wurden, was ihre Rachegelüste freilich nicht linderte; die US-Konzerne vorneweg). Aber auch die kostenlose Lebensmittelverteilung und Gesundheitsversorgung in den Armenvierteln der venezolanischen Metropolen förderten die Loyalität gerade der Besitzlosen zur venezolanischen Regierung, desgleichen die Neugründung Dutzender von Universitäten, die Einrichtung eines Netzes von Supermärkten, usw. usf. Das Venezuela der Gegenwart ist – bzw. war, aber was für ein Verbrechen steckt in dieser Vergangenheitsform! – ein kleinbürgerlich-demokratisches Land mit (freilich sehr dünnem) "sozialistischen" Anstrich, als solches dem Irak Saddam Husseins oder dem Chile Salvador Allendes ähnlich und ebenfalls als solches der herrschenden Klasse in den USA ein Dorn im Auge, definierte sie doch ganz Mittel- und Südamerika seit 1823 als ihren ureigenen Hinterhof (die sog. Monroe-Doktrin). Hier "paßt" natürlich die gezielte Demütigung, neben den militärischen Zielen auch das Chávez-Mausoleum zu bombardieren – selbst seine Gebeine werden zerstäubt, weil seiner nicht gedacht werden soll; die Römer, auch hier das Vorbild imperialistischer Schweinereien, nannten dies damnatio memoriae. Welche Mängel das venezolanische Gesellschaftssystem ansonsten noch aufwies – beispielsweise, daß der durchschnittlich wachsende Wohlstand durch das ungebremste Bevölkerungswachstum wieder aufgefressen wurde (dies war Ghaddafis verhängnisvollster Fehlgriff; vgl. den Artikel von Fritz Erik Hoevels in Ketzerbriefe 171) –, steht auf einem anderen Blatt und stellt jedenfalls keinen Angriffsgrund dar. Gemeinsam war all den genannten Regierungen vor ihrem gewaltsamen Sturz und der Ermordung ihrer rechtmäßigen Staatsführer eine vorangegangene Periode der Destabilisierung, der Subversion durch die US-Geheimdienste und der mit ihnen verbandelten "N"GOs mittels inszenierter "Generalstreiks", Sabotage, künstlich herbeigeführter Geldentwertung, Blockade nach dem Vorbild des Warschauer Ghettos ("Sanktionen" in der Propagandasprache) usw. usf. – wer nur will, wird die entsprechenden Belege mühelos finden.
3) Kurz vor dem militärischen Erstschlag mit anschließendem Menschenraub wurde Trump in einer öffentlichen Fragerunde damit konfrontiert, daß Maduro wenige Tage vorher weitreichende Zugeständnisse an Trump gemacht hatte (er war in Wirklichkeit, wie der libysche Staatsführer Ghaddafi, mit erhobenen Händen auf den US-Präsidenten zugegangen, was ihm freilich so wenig nützte wie jetzt Maduro), worauf Trump erwiderte: "Ja, er hat alle erdenklichen Zugeständnisse gemacht – aber wissen Sie, warum? Um mit den USA nicht in Schwulitäten zu kommen" (wörtlich "to fuck around")! Dieser geballte Zynismus, diese schreiende Gewaltlogik schmerzte mehr als die Aufnahmen von den Explosionen in Caracas, es erinnerte daran, wie unwirsch Trump die Einwendung seiner Geheimdienstchefin abtat, als diese erklärte, sie könne keine Ansätze für ein iranisches Atomwaffenprogramm erkennen. Für eine solche arrogante Herrenart-Manier hat ihn der bessere Teil des amerikanischen Volkes sicher nicht gewählt, auch nicht für eine Aussage wie die folgende, die Trump über die Nachfolgerin Maduros, die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, tätigte: "... sie ist im Grunde bereit, das zu tun, was wir für notwendig halten..." Was für eine Anmaßung, welch ein Hohn auf sämtliche völkerrechtlichen Vereinbarungen spricht aus diesen Worten, die man ansonsten nur von Trumps Amtsvorgängern kannte! Aber wie gesagt: die eigentlichen Kriegstreiber sollten darüber nicht aus dem Blick geraten...
Wir beschlossen unsere Analyse vor einem halben Jahr mit den Worten:
"Durch das oben beschriebene Stereotyp in so vielen Köpfen nicht nur seines Landes hat sich Trump verführen lassen, wiewohl erkennbar widerwillig, seinen Anspruch als Friedenspräsident zu opfern. An dieser Stelle müssen wir ihm jede Unterstützung aufkündigen, denn seine Sache ist jetzt verloren; auslöffeln muß sie die ganze Welt. Das ist tragisch und schlimm für alle, die auf dieser jetzt in Elend und Knechtschaft stürzenden Welt sitzen, aber unser Ekel vor Trumps Feinden und Verfolgern wird dadurch um kein Jota geringer und sollte es auch nirgendwo anders werden." (Zit. aus Ketzerbriefe 252)
Dieser Befund ist so aktuell wie seinerzeit, nur war vom widerwilligen Trump diesmal deutlich weniger, wenn überhaupt etwas, zu verspüren. Das macht die zukünftige Entwicklung um so bedenklicher, sollte diese aufgezwungene Maske verhängnisvollerweise anwachsen.
Acht Fragen an den Jugendoffizier
Den westeuropäischen Kriegstreibern, allen voran der deutschen Regierung, kann es mit dem Krieg gegen Rußland nicht schnell genug gehen – das brüllen die Plakate von den Wänden, das röhren die Unisono-Medien in einem fort; auch die falsche "Linke" hat ihr Gefallen an "Strafmaßnahmen" gegen Rußland bekundet. Hierfür werden modernste Waffen und zig Milliarden Steuergelder in den ukrainischen Frontstaat gepumpt (für die es hier eine wahrlich bessere Verwendung gäbe, z.B. für mehr Lehrer und Ärzte). Trumps auf Frieden mit Rußland bedachte Politik wird von den Soros-hörigen Vasallen (Soros, Rockefeller und Co stehen stellvertretend für das aggressiv ausgerichtete US-Gigakapital, "The good club" in prahlerischer Selbstbezeichnung) an allen Ecken und Enden sabotiert, die Obstruktionen, Verleumdungen und medialen Anpissereien gegen Trump hatten vom ersten Tag seiner Kandidatur an geradezu obszöne Ausmaße angenommen. Und es ist ein Spiel mit dem Feuer, für alle Europäer ganz unmetaphorisch gemeint.
Wer Krieg führen will, braucht trotz aller Technik Menschenmaterial, Befehlsempfänger unter dem Stahlhelm – und das sollt Ihr sein. Zu diesem Zweck schickt man Indoktrinateure, sog. Jugendoffiziere, an Eure Ausbildungsstätten, um Euch das Dienen und Sterben im fremden Interesse schmackhaft zu machen. Die Empörung darüber ist ohne weiteres nachvollziehbar, aber man sollte sich nicht zu unbedachten Reaktionen provozieren lassen. Wir empfehlen intelligente Fragen, um den staatlichen Menschenfischern ihr Handwerk zu erschweren, wenn möglich zu durchkreuzen.
Dafür haben wir ein paar Vorschläge parat – seid beharrlich und habt keine Angst vor Wiederholungen! Mit den folgenden Fragen könnt Ihr das Pulver der Kriegspropagandisten naßmachen:
Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat. Seit dem 26. Mai 1952 gelten vertraglich festgelegte "Vorbehaltsrechte" der alliierten Siegerstaaten – insbesondere der USA –, falls in Deutschland der "Notstand" ausgerufen werden sollte. Damit werden den ausländischen Armeen bzw. deren Regierungen präventiv diktatorische Vollmachten eingeräumt. Warum sollen junge Menschen in einer Armee dienen, die ausländischem – "transatlantischem" – Befehl untersteht?
Artikel 26 der deutschen Verfassung untersagt der deutschen Regierung, "die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten". Diese Bestimmung des Grundgesetzes wurde 1999 mit der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO unter aktiver deutscher Beteiligung klar und drastisch gebrochen. Wie beurteilen Sie die Tatsache, daß die Bundeswehr seitdem als Werkzeug für den Verfassungsbruch mißbraucht wird?
Der damalige Bundeskanzler Schröder (SPD) hat nicht nur eingeräumt, sondern damit geprahlt, daß er mit dem Angriff auf die Volksrepublik Jugoslawien die deutsche Verfassung gebrochen hat. Art. 26 GG schreibt vor, eine solche Handlung "unter Strafe zu stellen". Warum befinden sich Schröder, sein damaliger Außenminister Fischer (Grüne) und alle Nachfolgetäter noch auf freiem Fuß?
Der Soldateneid lautet, Deutschland "mit der Waffe in der Hand tapfer zu verteidigen". Das setzt voraus, daß Deutschland militärisch angegriffen wird. Wann hat Afghanistan, das auf US-Befehl jahrelang u.a. von deutschen Truppen besetzt war, Deutschland je angegriffen? (Dasselbe gilt für Jugoslawien und mindestens ein Dutzend weiterer Länder, in denen deutsche Truppen stationiert sind.)
Angeblich wurde "unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt", so der damalige Kriegsminister Struck (SPD). Welche "Freiheit" ist gemeint in einem Staat, der nicht souverän ist und seine eigene Verfassung bricht?
Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis, sondern ein aggressiver, ursprünglich gegen die Sowjetunion, nun gegen Rußland und China gerichteter Militärpakt unter US-Befehl (jedenfalls bis zur Wahl von US-Präsident Trump, der mit der aggressiven Ausrichtung des US-Megakapitals von Soros, Rockefeller & Co gebrochen hat). Nach der Annexion der DDR ("Wiedervereinigung") wurde die NATO entgegen den Zusagen ihrer führenden Funktionsträger – US-Außenminister Baker, BRD-Außenminister Genscher, NATO-Generalsekretär Wörner (CDU) – nach Osten bis an die russische Westgrenze ausgeweitet – seit 1999 sind das 14 osteuropäische Staaten. Die Russen sind aus Osteuropa abgezogen, die NATO hat sich dort breitgemacht. Wie beurteilen Sie diesen Wortbruch und die dahintersteckende Strategie?
Jugoslawien wurde durch die NATO-Aggression in sieben Teilstaaten zerschlagen. Nun wirft "man" Rußland vor, in der Ukraine "erstmals" europäische Grenzen verschieben zu wollen. War Jugoslawien kein europäischer Staat? Und warum soll für die Bewohner des Donbass nicht recht sein, was für die Kosovo-Albaner billig war: das "Selbstbestimmungsrecht der Nationen"?
Nach dem NATO-Überfall auf Jugoslawien wurde hierzulande behauptet, man könne den Terminus "Angriffskrieg" nicht definieren. In der Ukraine wurde die rechtmäßige Regierung Janukowitsch durch Einmischung des Westblocks gestürzt (Maidan-Putsch) und durch ein NATO-höriges Regime mit z.T. bekennenden (Alt-) Nazis ersetzt; das Land wurde seit 2015 massiv aufgerüstet und ein unerklärter Krieg gegen die mehrheitlich von Russen besiedelte Ostukraine mit mindestens 14.000 Toten geführt. Dagegen richtet sich die viel zu spät erfolgte militärische Antwort Rußlands. Eine Notwehrmaßnahme ist aber kein Angriffskrieg. Nehmen Sie hierzu Stellung!
Fazit:Deutsche Waffen, deutsche Soldaten haben in der Ukraine so wenig zu suchen wie in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Mali usw. usf. Denn dies sind "Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören" (Art. 26 GG). Diese "Völker" wurden nicht gefragt, ob sie eine NATO-Besetzung wünschen. Verfassungsbruch verhält sich zu Demokratie (= "Volksherrschaft") wie Angriffskrieg zu Völkerrecht. Unter diesen Bedingungen ist die von den deutschen Kartell- und Kriegsparteien beschlossene "Wehrpflicht" eine aufoktroyierte Pflicht zur Teilnahme an künftigen Unrechtsakten ("Kriegsertüchtigung") und mithin selbst ein Unrechtsakt.
Charlie Kirk
Charles James »Charlie« Kirk († 31) war ein Vertrauter von US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident J. D. Vance. Er war ein Vorbild der amerikanischen Jugend, weil er vor allem an Universitäten auf seinen Prove-me-wrong-Veranstaltungen (»beweise mir, daß ich falsch liege«), genau wie Voltaire, die Diskussion mit dem Gegner suchte, ihn sogar explizit zur Äußerung seiner Meinung ermunterte. Vorbildlicher kann man im Sinne der Meinungsfreiheit nicht handeln, nämlich gemäß dem alten, aber immer noch gültigen audiatur et altera pars (man höre auch die andere Seite). Über den feigen Mordanschlag dürfte alles weitere bereits bekannt sein; ein Verdächtiger wurde schnell gefaßt (tja, wo ein Wille, da ein Weg). Eine Sache scheint, neben den tatsächlichen Strippenziehern hinter dem Mord, allerdings noch klärungsbedürftig: Wieso kannten wir Charlie Kirk bis zum 10. September 2025 eigentlich nicht? Wieso haben unsere »Qualitätsmedien« nie über ihn berichtet, wenn sie nun ganz plötzlich alle wissen, daß Kirk eine »vertraute Person« von Trump und Vance gewesen ist, sogar vielleicht entscheidend für deren Wahlsieg? Und außerdem ein Idol der republikanischen Jugend?! Wäre das nicht irgendwann der Erwähnung wert gewesen, zumindest seit dem Regierungsantritt von Donald Trump? Natürlich wußten sie von Kirk, dem Gründer der Organisation »Turning Point USA«, aber sie haben ihn vor uns geheimgehalten, damit der Funke der Ermutigung nicht über den großen Teich springt und auch bei uns ein Feuer für die Meinungsfreiheit entfachen könnte. Nun, da er für immer gewaltsam zum Schweigen gebracht wurde, kann man ihn endlich mit Dreck bewerfen, denn vorher hätte er sich, z.B. in einer offen geführten Debatte, noch verteidigen können. Aber für unsere Wahrheitspresse gibt es nichts Schlimmeres als die direkte und gleichberechtigte Konfrontation mit einem souveränen Gegner, ihre Blamage ist hierbei nämlich vorprogrammiert. Nur die Leichenfledderei, die lieben sie. Deshalb stinken sie so sehr. Darum: lest die Ketzerbriefe!
Nach fast 10 Jahren nichts an Aktualität verloren!
Vergewaltigt von deutschunkundigen Migranten? Vorsicht mit Strafanzeigen!
Karikatur von Götz Wiedenroth, 6. April 2016
Zum Schandurteil des Landgerichts Freiburg
Seit nunmehr 40 Jahren erscheinen die Ketzerbriefe, Flaschenpost für unangepaßte Gedanken, im AHRIMAN-Verlag. Wie das gesamte Verlagsprogramm stellen sie für eine stetig wachsende Leserschaft angesichts immer weiter perfektionierter Gleichschaltung eine wertvolle Zensurlücke dar, die aber den Gleichschaltern ein (offensichtlich schmerzhafter) Dorn im Auge und deshalb zunehmend gefährdet ist. Jeder auch nur flüchtige Blick in das breit gefächerte Verlagsspektrum – denken wir an die in der Tradition der unverfälschten Psychoanalyse Sigmund Freuds und Wilhelm Reichs stehenden Schriften, an die Werke in den Spuren von Marx und Engels, Lenin und Trotzki oder an die im Geiste echten (statt dreist erlogenen) Antifaschismus’ stehende Reihe "Unerwünschte Bücher zum Faschismus" usw. – zeigt die unerschütterliche Verankerung des Verlages in der europäischen Aufklärung, die für Vernunft und Wahrheitsliebe, für die Meinungs- und Religionsfreiheit und insbesondere für die Judenemanzipation steht, was auch daran deutlich wird, daß AHRIMAN (abgesehen von rein konfessionellen Verlagen) im deutschsprachigen Raum den höchsten Anteil jüdischer Autoren aufweist. Wes Geistes Kind die Gleichschalter sind, zeigt sich daran, daß der AHRIMAN-Verlag seit Jahrzehnten mittels Anzeigenzensur (1) boykottiert und gezielt geschädigt wird, inzwischen nachweislich auch mittels Post- und Telekomzensur , und auch Ankündigungsplakate für AHRIMAN-Veranstaltungen von parastaatlichen Plakatierfirmen frech-routiniert zensiert werden (zuletzt für den Vortrag auf der Frankfurter Buchmesse zum Buch "Lebe billig, stirb beizeiten! Die Zerstörung der Gesundheitsversorgung des Volkes – von der Rezeptgebühr zur W'H'O-Diktatur"). Dieser Boykott zielt vor dem Hintergrund seiner möglichst weitgehenden Isolierung nicht nur auf die maximale Schädigung des Verlages, sondern letztlich auf seine Vernichtung. Als offensichtliches Fanal dafür verbreitet in jüngerer Zeit die Soros-nahe Internetplattform "perspektive" die ungeheuerliche Lüge, AHRIMAN würde "regelmäßig antisemitische Bücher veröffentlichen". Die infame Verleumdung und Beleidigung aller Verlagsmitarbeiter und Autoren ist an Absurdität und Bösartigkeit nicht zu überbieten und entspricht exakt dem Wahrheitsgehalt mittelalterlicher Ritualmordlegenden (Juden würden Christenkinder schlachten, deren Blut zum Backen ihrer Matzen verwenden und Hostienfrevel betreiben), die seinerzeit den Vorwand für Entrechtung und Pogrom abgaben. Lügen, Lügen und nochmals Lügen: delirant, machtgestützt, vernichtungswillig.
In memoriam Khaled al-Asaad
10 Jahre ist es her, daß Khaled al-Asaad, international anerkannter syrischer Archäologe und langjähriger Direktor des von ihm aufgebauten und geleiteten archäologischen Museums in Palmyra, nach wochenlanger Folterung von der ISIS, diesen Retorten-Monstern des Westblocks, vorab der CIA, am 18. August 2015 bestialisch hingerichtet wurde. Während er im archäologischen Museum von Palermo "Museo Archeologico Regionale Antonino Salinas" in einem eigenen Raum oder auch in Neapel, Pisa und Mailand angemessen gewürdigt wird, erwähnen ihn Deutschlands Museen mit keinem Sterbenswörtchen. (Oder ist jemandem das Gegenteil bekannt?)
Corrigendum zu Ketzerbriefe 252
Durch eine redaktionelle Panne ist eine ältere Fassung von Kerstin Steinbachs Analyse zum Druck gelangt. Der korrekte Schluß des Artikels muß ab Seite 13 wie folgt lauten:
Mit den zitierten bekloppten Parolen kann die MLPD natürlich niemanden hinter dem Ofen hervorlocken und soll es vor allem nicht, sondern durch Parodie und Kasperei immunisieren. Dafür hat die Soros-Bande ihr Stiftungsgeld allerdings vorzüglich investiert (also in Fortbestand und optische Präsenz der andernfalls längst den Weg aller K-Gruppen in das Nichts gegangenen MLPD). Daß Marx/Lenin einerseits und Stalin andererseits wie Feuer und Wasser sind, merkt jeder schnell, der sich durch die das Marx-Bild wie eine Ikone der Lächerlichkeit vor sich her tragenden Sänger im Solde der US-Milliardäre (den Eignern des Monopolkapitals) nicht abschrecken läßt und den Originalen zuwendet.
Das war soweit die sachliche Kritik des widerwärtigen Unfugs – sie setzt immerhin ein Minimum an Kenntnis voraus, z. B. über die russische Revolution, über Ziele und Ausführungen Lenins oder über Lehre und Programm von Marx und Engels. Doch diese kann bei 99,9% des Publikums, das die Hunderttausende teurer und keinem Pogrom ausgesetzter – komisch, wenn die doch sooo radikal sind! – MLPD-Plakate sieht, aber die MLPD nicht wählt, ganz und gar nicht vorausgesetzt werden, und bei dem Promille (wenn überhaupt), das sie doch wählt, wohl genausowenig. Von Bedeutung soll nur die Wirkung sein, die von ihnen ausgeht, und das ist sie: das also soll die echte, die ganz radikale Linke sein... na, von der wünscht aber wirklich kein geistig einigermaßen gesunder Mensch regiert zu werden, nämlich von erkennbar überdrehten Hysterikern, die noch dazu allen Vorgaben der vom US-Kapital eingesetzten örtlichen Regierung folgen, indem sie sie doppelt und dreifach so schrill wie diese bzw. deren Parteienorchester herauskrakeelen. Dann noch zur ruhigen Kenntnis zu nehmen, wofür Hammer und Sichel wirklich standen – nämlich für volle Verfügung der Produzierenden über die von ihnen produzierten Güter –, wird kaum noch einer wollen. Allerdings ist es trotzdem der einzig erfolgversprechende Weg in die massenhafte Freiheit und Mündigkeit, zu Fleisch und Auto, Fernreise und großer Wohnung für jeden, weshalb die dazugehörige Überlegung, die sich mit den Namen Marx, Engels und Lenin verbindet, zugemüllt und unter dem ungeheuren Scheißhaufen eines ebenso närrischen wie abstoßenden Pseudoradikalismus, der mit dem Originalprogramm der Arbeiterbewegung absolut nichts mehr zu tun hat, aber graphisch oder verbal verlötet wird, unrühmlich begraben werden soll. Und das ist, wie gesagt, ein paar Millionen Euro oder Dollar jenes fiktiven Bergarbeiter-Millionärs und imaginären Dagoberts, der in Wahrheit Soros, Rockefeller oder Gates heißen dürfte, ganz bestimmt wert. Auch der echte Stalin griff, wenn es Not tat, auf echte Irre aus russischen Klapsen zurück, wenn er falsche Zeugen brauchte; denn wenn Agenten unbrauchbar sind, tun es auch Geistesgestörte. Sie wirken durch Kontingenzsetzung durchaus so verheerend wie Giftgas.
Es bleibt nur noch die Frage übrig, woher die Mitglieder eines derart unattraktiven Vereins kommen; sie sollten ja allmählich ausgestorben sein wie diejenigen jeder anderen K-Gruppe ausnahmslos auch. Vermutlich sind auch wirklich nur noch ein paar ergrauende Knallköpfe vom Altbestand übrig, die sich auf irgendeine gewundene und gezwungene Weise mit dem Programm ihrer Partei beschäftigen; der Rest wird mit eiskalten und bezahlten (oder auf Belohnung hoffenden) Karrieristen aufgefüllt, deren Anlaufstelle zu diesem Zweck gegründete halbseidene, ebenfalls mit Steuergeldern finanzierte Organisationen sind wie z.B. "Campact" (eine sehr geschlossene, öffentlichkeitsscheue Gesellschaft) oder gar das infame Hetzerkollektiv "Correctiv", wo sich Nachwuchs-Politniks nach SA-Vorbild ihre Sporen als Brüller, Schläger und Verleumder zu verdienen suchen. Und für den dadurch organisierbaren Giftgasangriff auf Marx und Lenin dürfen und müssen sie auch Hammer und Sichel vor sich hertragen und bleiben ihr (Stiftungs-)Geld wert, solange es auch nur noch so wenige Menschen gibt, die sich ernsthaft an deren wahre Bedeutung erinnern. Denn diese ist gar nicht so schlecht – massenhaft gutes und freies Leben bleibt eben auch bei noch so lauter Anpreisung grünen Elends, Wimmelns und Entmündigung eine nie völlig totzukriegende Versuchung.
Kerstin Steinbach
Das Demokratie-Theater der BRD geht zu Ende – Rheinland-Pfalz gibt den Startschuß
Demokratie bedeutet „Selbstherrschaft des Volkes“. So die wörtliche Übersetzung des griechischen Begriffs; denn in Griechenland war sie verwirklicht worden, wie immer (denn anders geht es nicht) mittels der Verfassung, und selbst die neugriechische Verfassung, die gegen den (echten, historischen) Faschismus entstanden ist, endet mit den treffenden Worten: „Diese Verfassung ist so viel wert wie die Wachsamkeit des griechischen Volkes.“ Nun, das gilt in der Sache genauso für andere Völker… wobei mit „Volk“ (δῆμος) immer „Gesamtheit aller mündigen Staatsbürger“ gemeint ist.