Bund gegen Anpassung
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13. Dezember 2025

Acht Fragen an den Jugendoffizier

Schüler, Lehrlinge, Studenten – aufgepaßt!

Den westeuropäischen Kriegstreibern, allen voran der deutschen Regierung, kann es mit dem Krieg gegen Rußland nicht schnell genug gehen – das brüllen die Plakate von den Wänden, das röhren die Unisono-Medien in einem fort; auch die falsche "Linke" hat ihr Gefallen an "Strafmaßnahmen" gegen Rußland bekundet. Hierfür werden modernste Waffen und zig Milliarden Steuergelder in den ukrainischen Frontstaat gepumpt (für die es hier eine wahrlich bessere Verwendung gäbe, z.B. für mehr Lehrer und Ärzte). Trumps auf Frieden mit Rußland bedachte Politik wird von den Soros-hörigen Vasallen (Soros, Rockefeller und Co stehen stellvertretend für das aggressiv ausgerichtete US-Gigakapital, "The good club" in prahlerischer Selbstbezeichnung) an allen Ecken und Enden sabotiert, die Obstruktionen, Verleumdungen und medialen Anpissereien gegen Trump hatten vom ersten Tag seiner Kandidatur an geradezu obszöne Ausmaße angenommen. Und es ist ein Spiel mit dem Feuer, für alle Europäer ganz unmetaphorisch gemeint.

Wer Krieg führen will, braucht trotz aller Technik Menschenmaterial, Befehlsempfänger unter dem Stahlhelm – und das sollt Ihr sein. Zu diesem Zweck schickt man Indoktrinateure, sog. Jugendoffiziere, an Eure Ausbildungsstätten, um Euch das Dienen und Sterben im fremden Interesse schmackhaft zu machen. Die Empörung darüber ist ohne weiteres nachvollziehbar, aber man sollte sich nicht zu unbedachten Reaktionen provozieren lassen. Wir empfehlen intelligente Fragen, um den staatlichen Menschenfischern ihr Handwerk zu erschweren, wenn möglich zu durchkreuzen.

Dafür haben wir ein paar Vorschläge parat – seid beharrlich und habt keine Angst vor Wiederholungen! Mit den folgenden Fragen könnt Ihr das Pulver der Kriegspropagandisten naßmachen:

  1. Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat. Seit dem 26. Mai 1952 gelten vertraglich festgelegte "Vorbehaltsrechte" der alliierten Siegerstaaten – insbesondere der USA –, falls in Deutschland der "Notstand" ausgerufen werden sollte. Damit werden den ausländischen Armeen bzw. deren Regierungen präventiv diktatorische Vollmachten eingeräumt. Warum sollen junge Menschen in einer Armee dienen, die ausländischem – "transatlantischem" – Befehl untersteht?

  2. Artikel 26 der deutschen Verfassung untersagt der deutschen Regierung, "die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten". Diese Bestimmung des Grundgesetzes wurde 1999 mit der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO unter aktiver deutscher Beteiligung klar und drastisch gebrochen. Wie beurteilen Sie die Tatsache, daß die Bundeswehr seitdem als Werkzeug für den Verfassungsbruch mißbraucht wird?

  3. Der damalige Bundeskanzler Schröder (SPD) hat nicht nur eingeräumt, sondern damit geprahlt, daß er mit dem Angriff auf die Volksrepublik Jugoslawien die deutsche Verfassung gebrochen hat. Art. 26 GG schreibt vor, eine solche Handlung "unter Strafe zu stellen". Warum befinden sich Schröder, sein damaliger Außenminister Fischer (Grüne) und alle Nachfolgetäter noch auf freiem Fuß?

  4. Der Soldateneid lautet, Deutschland "mit der Waffe in der Hand tapfer zu verteidigen". Das setzt voraus, daß Deutschland militärisch angegriffen wird. Wann hat Afghanistan, das auf US-Befehl jahrelang u.a. von deutschen Truppen besetzt war, Deutschland je angegriffen? (Dasselbe gilt für Jugoslawien und mindestens ein Dutzend weiterer Länder, in denen deutsche Truppen stationiert sind.)

  5. Angeblich wurde "unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt", so der damalige Kriegsminister Struck (SPD). Welche "Freiheit" ist gemeint in einem Staat, der nicht souverän ist und seine eigene Verfassung bricht?

  6. Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis, sondern ein aggressiver, ursprünglich gegen die Sowjetunion, nun gegen Rußland und China gerichteter Militärpakt unter US-Befehl (jedenfalls bis zur Wahl von US-Präsident Trump, der mit der aggressiven Ausrichtung des US-Megakapitals von Soros, Rockefeller & Co gebrochen hat). Nach der Annexion der DDR ("Wiedervereinigung") wurde die NATO entgegen den Zusagen ihrer führenden Funktionsträger – US-Außenminister Baker, BRD-Außenminister Genscher, NATO-Generalsekretär Wörner (CDU) – nach Osten bis an die russische Westgrenze ausgeweitet – seit 1999 sind das 14 osteuropäische Staaten. Die Russen sind aus Osteuropa abgezogen, die NATO hat sich dort breitgemacht. Wie beurteilen Sie diesen Wortbruch und die dahintersteckende Strategie?

  7. Jugoslawien wurde durch die NATO-Aggression in sieben Teilstaaten zerschlagen. Nun wirft "man" Rußland vor, in der Ukraine "erstmals" europäische Grenzen verschieben zu wollen. War Jugoslawien kein europäischer Staat? Und warum soll für die Bewohner des Donbass nicht recht sein, was für die Kosovo-Albaner billig war: das "Selbstbestimmungsrecht der Nationen"?

  8. Nach dem NATO-Überfall auf Jugoslawien wurde hierzulande behauptet, man könne den Terminus "Angriffskrieg" nicht definieren. In der Ukraine wurde die rechtmäßige Regierung Janukowitsch durch Einmischung des Westblocks gestürzt (Maidan-Putsch) und durch ein NATO-höriges Regime mit z.T. bekennenden (Alt-) Nazis ersetzt; das Land wurde seit 2015 massiv aufgerüstet und ein unerklärter Krieg gegen die mehrheitlich von Russen besiedelte Ostukraine mit mindestens 14.000 Toten geführt. Dagegen richtet sich die viel zu spät erfolgte militärische Antwort Rußlands. Eine Notwehrmaßnahme ist aber kein Angriffskrieg. Nehmen Sie hierzu Stellung!

Fazit:
Deutsche Waffen, deutsche Soldaten haben in der Ukraine so wenig zu suchen wie in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Mali usw. usf. Denn dies sind "Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören" (Art. 26 GG). Diese "Völker" wurden nicht gefragt, ob sie eine NATO-Besetzung wünschen. Verfassungsbruch verhält sich zu Demokratie (= "Volksherrschaft") wie Angriffskrieg zu Völkerrecht. Unter diesen Bedingungen ist die von den deutschen Kartell- und Kriegsparteien beschlossene "Wehrpflicht" eine aufoktroyierte Pflicht zur Teilnahme an künftigen Unrechtsakten ("Kriegsertüchtigung") und mithin selbst ein Unrechtsakt.

 

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