Ist die Islamhätschelung jetzt zu Ende?
Wie eklig, wie tief, wie würdelos ist unsere Bundesregierung – und mit ihr jede nennenswerte EU-Regierung unter Einschluß der englischen, Rushdie nicht vergessen – vom ersten Tage an Khomeini und allen seinen Nachfolgern in den Arsch gekrochen! Wie "fairständnisvoll" hat sie und alle unsere Unisono-Qualitätsmedien jede Steinigung, jeden Mordaufruf, jedes Säureattentat auf Tschadorverächterinnen betüttelt und mit süßem Schleim verzuckert, ist doch ganz bestimmt wieder mal Kulltuuuhr!
Und welches Gezeter brach über jeden herein, der die Scheußlichkeit beim Namen nannte, z.B. über uns! Denn als Rammbock gegen Ostblock und sexuelle Selbstbestimmung ohne Wenn und Aber war ab Khomeini der Islam goldrichtig, und seine Hätschelung, auch diejenige durch ihn entfesselter Vergewaltiger und Mörder (z.B. Hussein Khavaris, der ohne uns wohl ganz unentdeckt und straflos geblieben wäre), kannte keine Grenzen. Inzwischen hat der Mohr offenbar seine Schuldigkeit getan und kann wieder gehen.
Wie unsere Regierung jetzt auf einmal von ihrem bislang so fairständnisvoll gehätscheltem Khomeiniland abrückt, ist fast noch widerlicher als ihr ausdauerndes Kriechen in die Ärsche seiner Mullahs.
