Bund gegen Anpassung
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Mai 2026

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr. richtet Meldestelle für in Deutschland verfolgte Ärzte und Patienten ein!

In den USA sind Regierungsbehörden, namentlich der Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr., auf die ungeheuerlichen Vorgänge in Deutschland aufmerksam geworden: „Berichte aus Deutschland zeigen, daß die Regierung die Selbstbestimmung der Patienten außer acht läßt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu entscheiden. Deshalb habe ich am Freitag einen Brief an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt.
In meinem Brief habe ich deutlich gemacht, daß Deutschland die Möglichkeit und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgung zu beenden und die Rechte zu wahren, die jeder demokratischen Nation zugrunde liegen.“ Das ist der Post von Robert F. Kennedy jr. auf X am 11. Januar 2026.

Kennedy

In seinem oben verlinkten Video auf X vom selben Tag wird er noch expliziter (hier unsere Übersetzung):

„Hallo, ich bin Robert F. Kennedy jr, Ihr Gesundheitsminister. Heute möchte ich Sie über einen Brief informieren, den ich an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken gesendet habe, weil das, was heutzutage in Deutschland passiert, eine klare und öffentliche Reaktion aus den Vereinigten Staaten von Amerika erfordert. Ich habe erfahren, daß inzwischen mehr als tausend deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt und bestraft werden, weil sie während der Pandemie Befreiungen von der Maskenpflicht oder Covid-19 Impfungen ausgestellt haben. Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als unantastbar betrachtet haben. In meinem Brief erkläre ich, daß Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erster Stelle gesetzt haben, und Bürger dafür bestraft, daß sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt damit die heilige Arzt – Patienten – Beziehung und ersetzt sie durch ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Vorgaben macht. Ihre Gesundheit ist unter diesem System nicht länger die oberste Priorität ihres Arztes. Stattdessen dient der Arzt dem Wohl des Kollektivs, wie es von ungebildeten Technokraten ohne medizinische Ausbildung festgelegt wird. Die Gefahr dieses Systems ist offensichtlich. Keine Demokratie, die auf Vertrauen und Transparenz beruht, sollte diesen Weg einschlagen. Patienten müssen immer die Freiheit haben, persönliche medizinische Entscheidungen ohne Zwang oder politischen Druck zu treffen. Dieses Prinzip bildet das Fundament jeder demokratischen Nation. Doch die Berichte aus Deutschland zeigen eine Regierung, die die Autonomie der Patienten an den Rand drängt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln. Während der Covid-Zeit haben Regierungen weltweit ihre Befugnisse ausgeweitet. Selbst in Amerika wurden Ärzte zu Unrecht angegriffen, weil sie den Status quo in Frage stellten. Deutschland folgte demselben Muster, und nun sehen sich Ärzte, die Fragen stellen oder offizielle Vorgaben hinterfragen, Verurteilungen, dem Entzug ihrer Approbation und sogar dem Ausschluß aus ihrem Beruf gegenüber. Viele dieser Ärzte gingen persönliche und berufliche Risiken ein, weil sie davon überzeugt waren, daß ihre Pflicht gegenüber ihren Patienten dies erforderte. Sie hielten an ihrem hippokratischen Eid fest, zu einem Zeitpunkt, als staatliche Institutionen strikte Konformität mit staatlichen Anforderungen verlangten. Solche Maßnahmen untergraben das Vertrauen der Öffentlichkeit. Sie schwächen die Glaubwürdigkeit medizinischer Institutionen und der Rechtssysteme, die die Bevölkerung schützen sollen. Wenn Entscheidungen aus Angst statt in offenem Dialog getroffen werden, zahlt die Gesellschaften noch lange danach den Preis. Deshalb fordere ich die deutsche Regierung auf, den Kurs zu ändern, diese Strafverfolgungen zu beenden, zu Unrecht entzogene Approbationen wieder herzustellen, aufzuhören, Ärzte zu bestrafen, die in gutem Glauben gehandelt und ihren Patienten mit Integrität gedient haben, und den Menschen in Deutschland zu erlauben, ihre eigenen informierten medizinischen Entscheidungen zu treffen. Deutschland nimmt seit langem einen respektierten Platz in der globalen Gemeinschaft als Nation ein, die sich demokratischen Werten und Menschenrechten verpflichtet fühlte. Politiker, die Dissenz unterdrücken, Meinungsäußerungen zum Schweigen bringen und medizinische Entscheidungen kriminalisieren, untergraben dieses Erbe. Eine selbstbewußte Regierung hört ihren Bürgern zu. Eine freie Gesellschaft schützt das Recht zu denken, das Recht zu fragen und das Recht zu wählen. In meinem Brief habe ich deutlich gemacht, daß Deutschland die Chance und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wieder herzustellen, politisch motivierte Strafverfolgung zu beenden und die Rechte zu wahren, die jede demokratische Nation tragen. Die Geschichte wird festhalten, wie Führungspersönlichkeiten in Momenten wie diesen reagieren. Danke“.

Klarer kann man es nicht ausdrücken – und dementsprechend gellte der Aufschrei der Politniks wie immer durch die Wahrheitspresse: „Die Einlassungen des US amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage, sie sind faktisch falsch und zurückzuweisen“, so Nina Warken, Rechtsanwältin und Gesundheitsministerin. So ist das mit den getroffenen Hunden, aber wie auch immer:

Das US-Gesundheitsministerium hat eine Meldestelle für verfolgte Ärzte und Patienten eingerichtet, die nach Mitteilungen aus den USA auch rege genutzt wird. Betroffene können sich an die informelle Meldestelle des Office for Civil Rights (OCR) wenden.

Hier die E-Mail Adresse:

OCRMail@hhs.gov.

In der Beschwerde soll ausdrücklich auf die von der Diplomatin Bethany Kozma betreute Initiative mit Bezug zu deutschen Ärzten und Corona Strafverfahren hingewiesen werden, um eine gezielte Bearbeitung zu ermöglichen.

 

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