Bund gegen Anpassung
Bund gegen Anpassung
Geburtenkontrolle – Arbeitszeitverkürzung – Gleichheit weltweit
November 2020

USA: Die gefälschte Wahl

Vorabdruck aus Ketzerbriefe 224

Flink ist der Westblock bei der Hand, Staaten, deren Wahlergebnisse ihm nicht passen, der Wahlfälschung zu bezichtigen (Rußland, Weißrußland und viele andere – sogar von dem überwältigenden Wahlsieg Assads unter vor der damals sehr aktiven ISIS und ihren Klonen in den Libanon geflüchteten Syrern, d.h. Leuten, die von der syrischen Regierung in keiner Weise genötigt werden konnten und von der ihres Gastlandes nur ungern überhaupt wählen gelassen wurden, wollte der Westblock nichts wissen). Und zwar auch dann, wenn es bei den Wahlen, deren Ergebnis ihm nicht paßte, nicht die leisesten Anzeichen für Fälschungen oder Unregelmäßigkeiten gab – und seine Orwellschafe blöken seiner einheitlichen Lügenpresse die Formeln nach. Jetzt, wo in seinem alles entscheidenden Kernland die echten Ergebnisse der Wahl dessen herrschender Klasse, die auch den größten Teil der restlichen Welt beherrscht und zum Sprung auf Rußland ansetzt, aber vom amerikanischen Volk bei der letzten sauberen Wahl durch deren Ergebnis am Angriff auf dieses, der per Maidan-Platz schon so schön eingefädelt worden war, daran gehindert wurde, mißfiel, ließ diese, da sie nicht nur alle Medien, sondern auch die Wahlmaschinen und deren Software beherrscht, die Wahlergebnisse so unverschämt fälschen, wie es noch in keiner »Bananenrepublik« vorgekommen ist. Die Sache ist evident, die Belege lassen sich in dem winzigen Teil unserer und der US-Medien nachlesen, welche mittlerweile gegen die Gleichschaltung entstanden sind, und es genügt ein Verweis auf die entsprechenden Internetseiten (also links), um hier Papier zu sparen. Die wichtigsten links auf einen Blick:

– https://www.compact-online.de/von-arizona-bis-wisconsin-die-grosse-compact-uebersicht-zum-us-wahlbetrug/

– https://de.sputniknews.com/politik/20201109328375695-estlands-innenminister-tritt-zurueck/

Halten wir kurz die wichtigsten Fakten fest, damit wir uns nicht im Dschungel der Einzelheiten verlieren:

– Nachdem sich in der Mehrheit der US-Bundesstaaten bzw. Wahlkreise ein sehr deutlicher Vorsprung Trumps (d.h. des Kriegsverhinderers und Schützers der Arbeiterklasse vor eingeschleuster Schmutzkonkurrenz aus Elendsecken der Welt sowie, per Schutzzoll, vor Importen aus Billiglohnländern, die entweder Lohnsturz oder, fast dasselbe, Arbeitslosigkeit verursachen) abgezeichnet hatte, tauchten auf einmal ungeheure Packen von Biden-Stimmen auf, die entweder gar keine oder unter 2 % Trump-Stimmen enthielten, was bei einem sogenannten Kopf-an-Kopf-Rennen unmöglich ist. Praktischerweise taten sie das außerdem nur, wo sie gebraucht wurden – also zur Wahlfälschung gebraucht –, in den Hochburgen der senilen Soros-Gates-Marionette Biden aber nicht.

– Von diesen nachgeschobenen Stimmen waren erstaunlich viele von Toten abgegeben worden (die zu diesem Zweck offenbar gemäß Mt. 27,52-53 ihre Gräber verlassen hatten und dann wieder in diese zurückgekehrt waren), und zwar sehr viele und mitnichten ein paar Einzelfälle durch Vater-Sohn-Verwechslungen aufgrund von Namensgleichheit, wie die Lügenpresse dreist dagegenhielt. Außerdem müßten, wenn denn nur Irrtümer vorgelegen hätten, was in einem so hochtechnisierten Staate wie den USA ohnehin unwahrscheinlich ist, unter diesen »toten Seelen«, wie Gogol eine analoge Erscheinung im Zarismus nannte, Trump- und Biden-Stimmen etwa gleich verteilt sein, während erstere aber bei den wählenden Toten gänzlich fehlen. Dasselbe oder mit Ausnahme der erwähnten ca. 2 % eben doch dasselbe gilt für die unzähligen Briefwahlstimmen ohne verifizierbaren Absender.

– Wahlbeobachter wurden flächendeckend ausgesperrt – die Justiz ist schon lange mehrheitlich ein Soros-Gates-Instrument.

– Am bezeichnendsten aber ist, was der vom Vorwurf der Wahlfälschung getroffene Hund bellte bzw. von seinen meist bezahlten Demonstranten bellen ließ: Count every vote! Denn niemals hatte Trump oder irgendeiner seiner Anhänger gefordert, auch nur eine einzige legale Stimme zu unterschlagen – diese implizierte Unterstellung verschlägt vor Unverschämtheit jedem anständigen Menschen die Sprache, etwa so wie diejenige, die Juden hätten das unschuldige 3. Reich provoziert, oder Andreas Ziegler sei an dem auf ihn verübten Mordanschlag schuld, weil er sich darauf vorbereitet hatte, ihn abzuwehren –, sondern natürlich nur, keine falschen Stimmen zu zählen – eine Forderung, ohne deren Erfüllung alle Wahlen der Welt von vornherein sinnlos sind. Wer diese Schweineparole ausgibt, entlarvt sich selbst, und die Soros-Gates-Bande ließ sie für ihren Hampelmann Biden ausgeben.

– Am allerbezeichnendsten ist aber die nachgewiesene Existenz eines Algorithmus in den – bekanntlich von Trumps bzw. des arbeitenden Volkes Feinden beherrschten – Zählmaschinen, nämlich wie viele Biden-Stimmen man auf dem erreichten Zählstand der echten Stimmen einschmuggeln muß, um einerseits ein Kopf-an-Kopf-Rennen vorzutäuschen (dazu später genaueres), da dieses sowohl für die schwächeren Geister unter den Zuschauern spannender wirkt, wie auch nur ein Minimum an Fälschungen zur Erzielung des beabsichtigten Ergebnisses benötigt, andererseits gerade so viele Fälschungen aus dem in Reserve gehaltenen Vorrat einzuschleusen, daß ein Pro-Biden-Ergebnis herauskommt. Ein schlagenderer Fälschungsbeweis ist kaum möglich. –

Nun hat die herrschende Klasse der USA die Wahlfälschung schon lange vorbereitet (denn Rußland sollte, das war dringend, keine weiteren vier Jahre Atempause gewinnen, um sich derart zu erholen, daß es soweit erstarkte, daß bei seiner atomaren Zerstörung nicht nur jene sklavischen Europäer den Strahlentod sterben müßten, die ihre Länder und Bewohner als Abschußrampe den dann wieder lückenlos von ihren »vierhundert Familien« geleiteten USA übergeben haben, sondern auch statt nur ein oder zwei auch vier oder fünf amerikanische Hiroshimas der Preis für die endlich absolute Weltherrschaft würden). Die vorbereitete, aber nur in petto gehaltene Wahlfälschung war nur als ultima ratio für den Fall gedacht, daß die stupide, aber tägliche Pressehetze ihr Ziel nicht erreichte; aber das US-Volk hatte gegen sie, in rühmlichem Kontrast zu den dadurch so widerlich gewordenen, für ihre Kriegs- und TTIP-Verschonung so ekelhaft undankbaren Europäern, in ausreichendem Maße Antikörper entwickelt (woran auch Trump selbst persönliche Verdienste hat), etwa wie das französische Volk der Aufklärungszeit gegen das Gepfaff, auf dessen wirksamen Propagandaeinsatz Monarchie und Leibeigenschaft ja entscheidend beruht hatten. Als dieses mindestens hundert Jahre lang so vorzüglich funktionierende Mittel der »400 Familien« von Presse und Glotze laut Umfrageergebnissen aber sein Ziel nicht erreichte, zogen besagte »vierhundert Familien« über ihr neues und scharfes Mitglied Gates den Corona-Joker aus dem Ärmel, um eine künstliche Wirtschaftskrise zu erzeugen; denn wir leben schon lange nicht mehr in einem kapitalistischen, sondern in einem monopolistischen System, und dieses kann aus eigener Dynamik keine Wirtschaftskrise hervorbringen, die ja nur auf der Basis des freien Marktes, nicht aber privater Planwirtschaft oder gar »business on demand« möglich ist. Mit der künstlichen aber, unter der und deren abenteuerlichem Vorwand wir alle leiden, ließen sich Trumps Erfolge gegen die Verelendung seiner Staatsbürger, besonders der schwarzen unter ihnen, aber wieder kurzfristig zerstören, und das sollte die dummen unter diesen, mehr als ein paar Prozent braucht es ja nicht, von ihm abfallen lassen. Als auch dieser Plan nicht aufging, wurden die »Black-lives-matter«-Pogrome angezettelt, die Trump, unter dessen Herrschaft gerade die farbigen US-Bürger am besten und am undiskriminiertesten in der gesamten Geschichte seines Landes zu leben begonnen hatten, absurderweise den Rassismus-Bonbon ans Hemd kleben sollten. (Hier erkennt man die Handschrift der spin doctors, wahrscheinlich sogar Aronsons persönliche: Hunde, Ratten, Kleinstkinder und dumme Erwachsene setzen auf Korrelation [die sich wie in jedem Tierversuch als »Kontingenz« niederschlägt, also Gleichzeitigkeit oder unmittelbare Aufeinanderfolge zweier Wahrnehmungen] statt auf Kausalität, und der Trick klappt meistens und überrennt die Logik – nur für Kenner, aber nützlich zu wissen.) Als auch dieses immerhin schon massive Verbrechen nichts half, kam endlich Plan C zum Einsatz: die vorsichtshalber auch schon lange vorbereitete Wahlfälschung. –

Nun kennen wir Europäer (und auch die Lateinamerikaner) mit Mussolini, Hitler, Franco, Pinochet usw. eigentlich einen anderen Vorgang bzw. ein anderes Schema: erzielen die Wahlen das von der herrschenden Klasse gewünschte oder wenigstens sie nicht allzusehr störende Ergebnis, dann hält sie sich daran und kann gar nicht lauthals genug damit angeben, wie sehr sie sich im Gegensatz zu etwaïgen ungeliebten Nachbarn »an die Spielregeln hält« (die sie freilich meist selber ausgeklügelt hat bzw. für ihre Zwecke hat ausklügeln lassen); paßt ihr das Ergebnis ernsthaft nicht oder befürchtet sie wenigstens ein solches, dann endet ihr Selbstlob abrupt, und sie wirft das Spielbrett einfach um. Die gerade zitierten Namen illustrieren diesen Prozeß.

In den USA war das, sehen wir von dem alten Gegensatz zwischen Kapitalisten und Sklavenhaltern einmal ab, der kurz zur Explosion führte und dann eine lupenreine und ungetrübte Kapitalherrschaft zur Folge hatte, aber immer ganz anders: der Ausgangspunkt war gleich, doch nie war es nötig gewesen, das Spielbrett umzuwerfen, da die herrschende Klasse seit dem Sezessionskrieg homogen war und alle Kommunikationsmittel fest in der Hand hatte. Auch der Militärputsch empfahl sich nicht, da die Armee in diesem Lande ohne Feudalismus und daher ohne Adelstradition nicht die gleiche feste Bindung an die herrschende Klasse aufwies wie in Europa. (In Europa dagegen gab es noch lange Spannungen zwischen Großgrundbesitz, auf dessen Seite die beiden privilegierten Kirchen standen, und dem nach Alleinherrschaft, wie sie in den USA erreicht war, strebenden »liberalen« Bürgertum; dieser Gegensatz und die Enge des Marktes erlaubten den Aufstieg einer zeitweise machtvollen und chancenreichen Arbeiterbewegung, wie es sie in den USA nie gegeben hat; das machte unsere Wahlen spannend und den Reichstagsbrand »nötig«, die US-Wahlen aber nie.)

Bis vor kurzem war das auch so geblieben und daher nichts langweiliger als US-Wahlen; auch konnte niemand einen auch nur entfernt echten Unterschied zwischen den beiden einzigen Parteien des Staates entdecken. Aber durch die gerade in den USA zum Abschluß gelangende Selbsttransformation des Kapitalismus in den Monopolismus ging die bisherige Homogenität der herrschenden Klasse verloren: wer den Sprung zum globalen Monopol geschafft hatte, setzte auf Imperialismus und grenzenlose Aggression, wer nicht, und daher binnenmarktorientiert, mußte mit Recht fürchten, so reich er war, von den Monopolen gefressen zu werden. Auf diesem Wege differenzierten sich die beiden so lange identischen Zwillingsparteien doch: der aggressive imperialistische Teil konzentrierte sich allmählich in den »Demokraten«, der binnenmarktorientierte friedlichere in den »Republikanern«. Da diese »isolationistische«, wie sie geschimpft wird, Orientierung aber der Einebnung des Lebensstandards aller Nicht-Erben auf dem weltniedrigsten Niveau entgegensteht, sammelte sich gegen die Behämmerung durch Presse und Glotze das in Produktion oder Binnenhandel arbeitende Volk – und das ist im weitesten Sinne immer noch die Mehrheit – bei den »Republikanern«, die unproduktiven, aber lautstarken und speziell geschulten Diener des aggressiven Megakapitals (also auch die Mehrheit der »Akademiker«, ganz wie z.B. bei Hitler auch) bei den »Demokraten«. Nun waren letztere natürlich »gebildeter« und besaßen Sinnesorgane für den Wind, in den sie ihr Mäntelchen hängen müssen; erstere waren durch Unbildung gehandicapt und dadurch, aber nur dadurch anfälliger gegen die tägliche Propaganda; ihre Klassenlage dagegen drängt sie in die andere Richtung, da sie kein Mäntelchen haben, dem eine erspürte Windrichtung etwas nützen könnte. Um deren Seelen tobt die Schlacht, und ihre zäh anwachsende Verelendung, die Trump wie versprochen stoppen und sogar wenden konnte, ließ das Propagandaschwert gegen sie allmählich ähnlich stumpf werden wie die päpstlichen Bannflüche gegen allzu kluge oder selbständige Fürsten im ausgehenden Mittelalter. Ohne diesen Hintergrund sind die gegenwärtigen, für viele Jahrhunderte die Weichen stellenden Vorgänge und Verbrechen einfach nicht zu verstehen; auch die Kenntnis der römischen Geschichte, die etliche Parallelen bietet – in vieler Hinsicht entspricht Trump Tiberius Gracchus, in anderer dem Kaiser Julian, der gegen die schon entsetzlich erstarkte Kirche die Religionsfreiheit wiederherzustellen suchte –, kann dazu den Blick weiten und den Geist stärken. Nun aber zurück zur trüben Gegenwart.

Fritz Erik Hoevels

/

Top