Bund gegen Anpassung
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Geburtenkontrolle – Arbeitszeitverkürzung – Gleichheit weltweit

Ukraine

18. März 2022

Warum sind die Benzinpreise
explodiert?

Jedenfalls nicht wegen des gegenwärtigen Krieges, d.h. des Ausbruchsversuches Rußlands aus seiner tödlich werdenden militärischen Einkreisung. Denn die EU-Staaten beziehen nur einen mäßigen Teil ihres Öls aus Rußland, auch der deutsche Teil der EU (Gas ist kein Öl). Darüber hinaus hätte sich die EU durch ihre willige Komplizenschaft an dem schändlichen und durch gar nichts gerechtfertigten US-Überfall auf den Irak nicht ihre wichtigste Erdölquelle zerstören müssen.

Da auch die Lügenpresse sich dazu äußern muß, bestätigt sie diese unbestreitbare Tatsache meistens, aber wieverquast und irreführend! Es lohnt sich sehr, ihr dabei auf die Schmierfinger zu schauen, denn so heimtückisch sie alles verdreht – über ihre Kriegspropaganda schweigen wir diesmal –, an der Wirklichkeit kommt sie doch nicht ganz vorbei und versteckt daher den wahren Grund meistens in den letzten Sätzen: übertriebene Steuern, deren Ziel die Erwürgung der individuellen, d.h. angenehmen, weil unbevormundeten Mobilität ist, jenes zentrale Neidobjekt der Stinker und Denunzianten, deren Lebensinhalt es ist, anderen in die Suppe zu spucken, nachdem sie ihre haben anbrennen lassen und dadurch Staats- und Presselieblinge geworden sind.

Als es noch galt, das Volk des Westblocks gegenüber dem durch Krieg und stalinistische Mißregierung (die ihrerseits eine Kriegsfolge war) ausgebluteten und verarmten Ostblock zu ködern, wurde die Mobilität in ihm nicht behindert, ganz im Gegenteil. Die Besteuerung hatte darum im Westblock jahrzehntelang die einzig gerechte und vernünftige Form, die zu ihr paßt:

DIE ZWECKBINDUNG DER MINERALÖLSTEUER.

Das heißt: der Treibstoff wurde genau in dem Maße besteuert, wie es die Kosten des Straßenbaus erforderten, nicht mehr und nicht weniger. Das funktionierte jahrzehntelang reibungslos und blendend, bis der Ostblock schwächelte, dem Westblock daher der Kamm schwoll, der US-Wolf seine Kreidediät einstellte und die grüne Pest einsetzte. (Pest deshalb, weil die angeblichen von Anfang an unechten »Grünen«, Retortenkinder der Presse, der Geburtenkontrolle auswichen wie der Teufel dem Weihwasser und nur perspektivlos, aber dafür uferlos Verzicht, Verzicht, Verzicht forderten.)

WIR FORDERN DIE WIEDEREINFÜHRUNG DER ZWECKBINDUNG DER MINERALÖLSTEUER!
ERSATZLOSES VERSCHWINDEN ALLER SONDERSTEUERN!

Denn kaum hatte sich die grüne Pest unter dem Applaus der Lügenpresse eingenistet, verschwand klammheimlich diese Zweckbindung.

WIR FORDERN SIE ZURÜCK!

Wird diese Parole nicht unverwässert und unverändert beibehalten, dann wird jede Gegenwehr gegen die Vernichtung unseres in Jahrhunderten erkämpften Lebensstandards im süßlich-giftigen Geblubber der Lügenpresse ersäuft und nichts erreicht. Denn seit Bernays (USA) und seinem leider vorzüglichen Schüler Goebbels (Deutschland) beherrscht diese einheitlich und perfekt alle Suggestionstechniken. DENN:

1) Der Krieg ist nur ein Vorwand zur Benzinpreisexplosion. Egal, wie »man« uns hinterher mit deren verlogenen und tausendfachen »Lockerungen« an der Nase herumführen wird: der seit Jahrzehnten nicht locker gelassene Plan ist die Zerstörung unserer Autos, sei es durch Preistreiberei mittels gewöhnlicher Gewalt (also Sondersteuern statt Zweckbindung derselben), sei es durch tausend Schikanen auf der Basis von Feinstaub- und Klima-Märchen. Die grüne Pest bleibt unermüdlich und fanatisch, aber sie ist nur die Speerspitze der Soros/Rockefeller-Bande, d.h. des weltbeherrschenden US-Megakapitals. (So hat allein der besagte Mr. Soros vor wenigen Wochen 40% der gesamten polnischen Presse aufgekauft und selbst das »aus der Westentasche« bezahlt – machen Sie sich mal die Dimensionen klar! Die mit diesen und anderen Mitteln gleichgeschaltete Presse bindet sie Ihnen nicht auf die Nase.)

Einzig die unverhältnismäßige Steigerung der Dieselpreise geht auf Kriegskonto, denn mit Diesel fahren Panzer. Sie fahren wieder gegen Rußland wie ehemals unter Hitler; nur jetzt fahren sie, bezahlt in riesigen Mengen von unseren Steuern, für die Herren Soros und Rockefeller bzw. die von diesen geführten »vierhundert Familien«, denen mindestens die Hälfte von allem gehört, was man besitzen kann. Wer pathetisch oder weinerlich über »DEN KRIEG, DEN KRIEG« greint, braucht nur die Waff enlieferungen an die sehr künstlich erzeugte Ukraïne zu unterlassen, und schon ist der bö-bö-böse Krieg weg. Und wer sich darüber erregt, daß das an die Wand gedrückte Rußland aus der tödlichen Schlinge auszubrechen versucht, die seit Jahr und Tag um seinen Hals gelegt wird, hätte halt den Maidan-Putsch nicht organisieren und finanzieren dürfen. Dann hätte die Ukraïne noch ihre rechtmäßig (und ohne Fälschungen) gewählte Regierung, wir unsere Gas-Versorgung und unsere Gewalthaber keinen Vorwand zur Benzinpreis-Explosion.

3. März 2022

Audiatur et altera pars

Angesichts der tobsüchtigen bis tollwütigen Kriegshetze des Westblocks seien hier Präsident Putins Ansprachen an die Nation vom 21.2.2022 und vom 24.2.2022 in Auszügen wiedergegeben (seine historisch haltlosen, weil beschränkten Äußerungen zu Lenin möge der Interessierte selbst nachlesen; er sei in diesem Zusammenhang auf die Ausführungen von Peter Priskil im Anhang des von ihm herausgegebenen Buches "Kronstadt, Texte von Lenin, Trotzki u.a.", S. 154–169, verwiesen, zu Lenin s. unten).

Unsere Leser seien außerdem auf die hochinteressante Stellungnahme der Berliner Freidenker zur fast pathologisch russophob zu nennenden Kriegshysterie in Hitlers Nachfolgestaat verwiesen.

Alle gegenwärtigen und zukünftigen Zensurmaßnahmen betreffend, rufen wir noch einmal den Art. 5 der so vielfach gebrochenen und geschändeten deutschen Verfassung in Erinnerung.

Grundgesetz Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Zu Präsident Putins Rede an die Nation vom 21. Februar 2022 zur Anerkennung der Republiken Donezk und Lugansk in Auszügen

Zu Präsident Putins Rede vom 24.2.2022 an das russische Volk zum Beginn der Militäroperation

Zum Beitrag des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V., Landesverband Berlin: "Zur Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine"

Lenin zur Ukraine - ein frühes Dokument

Was Lenin wirklich zum "Problem Ukraine" im Vielvölkerstaat Rußland geäußert hat, geht mit nicht zu überbietender Klarheit aus dem nachfolgenden Dokument hervor. Es straft die Kläfferei des Westblocks über das "Völkergefängnis Sowjetunion" ebenso Lügen (wenigstens bis zu Lenins Tod 1924 und der sehr schnell danach einsetzenden Entmachtung Trotzkis) wie die leider sehr national beschränkten, kommunistenfeindlichen Äußerungen Putins, der, nach Trumps gefälschter Abwahl wieder ins Visier der kriegslüsternen Soros/Rockefeller-Bande und ihrer Vasallenanhängsel geraten, bedingungslose und ungeteilte Solidarität und Unterstützung verdient!

Zum Faksimile 'Lenin zur Ukraine'

(Prawda Juni 1917, Lenin Werke Bd. 25, S. 81f)

7. Februar 2022

Kein Krieg gegen Rußland!

Unter dem Rauchvorhang der weltweiten Corona-Diktatur zieht sich die militärische Schlinge um den Hals Rußlands immer enger zusammen, finden die Angriffsvorbereitungen der USA allmählich ihren Abschluß. Die Einzelheiten dazu finden Sie tausendmal seriöser und besser belegt als in der gleichgeschalteten Presse und ihrer pausenlosen Hetze und Seelenmassage unter 

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Diese winzige Sucharbeit können und wollen wir Ihnen nicht abnehmen, aber wenn Sie dann durch die höchst berechtigte russische Gegenwehr gegen willige Angreifer verstrahlt werden sollten, sterben Sie wenigstens nicht als treudoof gemachtes Verblödungsopfer gleichgeschalteter Lügen und Suggestionen. (Was bei den beiden ersten Weltkriegen auch schon millionenfach vorkam; die Lügenpresse existierte auch zu dieser Zeit schon, nur außerhalb des 3. Reiches noch nicht mit restlosem Monopol.)

Eines unterscheidet in sehr unheimlicher Weise den bevorstehenden 3. (und letzten) Weltkrieg vom 1. und 2. Weltkrieg: Jeder weiß, daß er bevorsteht, aber jeder weicht dem Thema aus. Bei den beiden ersten Weltkriegen war das anders: sie waren überall und auf beiden Seiten allgemeines, oft aufgeregtes, aber nie gemiedenes Thema. Denn sie waren aufgrund des damaligen Standes der Technik mit Massenmobilmachungen verbunden. Jetzt schweigt jeder gehorsam, weil er weiß, daß die Westblock-Machthaber die Diskussion des Themas nicht mögen, und wartet ab, ob die Atomsprengköpfe losfliegen oder am Ende zu seinem Ärger auch noch gerechterweise zurückfliegen. Darum zieht er den Kopf ein, schaltet ihn ab und duckt sich eher tückisch als ängstlich.

Der Vorwand für den Angriff auf Rußland ist die Tatsache, daß sich die russische Hälfte der von Chruschtschow willkürlich erweiterten Ukraϊne, d. h. der orthodoxe Teil, nicht von der papsttreuen Hälfte abschlachten und zwangsassimilieren lassen will. Wie das geht, ließ sich nach dem Maidan-Putsch in der ukraϊnischen Westhälfte beobachten, so sehr unsere Unisono-Presse die dort sofort einsetzenden ungeheuren Massaker natürlich verschwieg oder verharmloste. Daß der orthodoxe bzw., dem Dialekt nach, russische Teil sich das nicht wehrlos gefallen lassen will und darum vor-Chruschtschow‘sche Zustände anstrebt, ist mehr als natürlich, soll aber laut Lügenpresse etwas ganz Schlimmes sein.

Angeblich stehen in der Ukraϊne zwei Nationen nebeneinander, ganz wie in der darum ebenfalls gespaltenen Tschechoslowakei; in Wahrheit unterscheiden sich russisch und »ukraϊnisch« weniger als Hochdeutsch und »Schwyzerdütsch« oder »Plattdeutsch«, und genauso ist es zwischen Tschechisch und »Slowakisch«. In Wirklichkeit stehen Konfessionen nebeneinander: im einen Fall die zunächst protestantischen, dann mehrheitlich trotz Zwangskatholisierung unter den Habsburgern ziemlich aufgeklärten, schon früh industrialisierten Tschechen und die in langer dumpfer Leibeigenschaft erzkatholisch gebliebenen Slowaken, deren geistlichen Oberhirten Tiso, einen Vasallen-Staatschef des 3. Reiches, Hitler seiner SS ausdrücklich als Vorbild bei der zügigen »Endlösung der Judenfrage« empfahl, in seinem Sinne durchaus treffend. Analog steht der Westteil der Ukraϊne seiner russisch-orthodoxen Minderheit und erst recht seinen östlichen Nachbarn feindselig gegenüber, da er vor einigen Jahrhunderten durch die polnische Armee, welche die Schwäche Rußlands nach dem Tode Iwans des Schrecklichen ausnutzte, erfolgreich zwangskatholisiert wurde (genauer: zu einem katholisch-orthodoxen [»unierten«], aber papsttreuen Zwitter gemacht wurde). Die Folge war u.a. die Oper »Boris Godunow«; lesen Sie das Libretto.

 

6. Februar 2022

Fakten zum geplanten Angriff
auf Rußland

»Look how close they put their country to our military bases«
Von Anfang an diente die Corona-Diktatur mit ihren Ausgangssperren, Versammlungsverboten und Warteschlangen vor Bäckerei und Apotheke auch der Vorbereitung des Angriffskriegs gegen Rußland. Nach zwei Jahren faktischem Kriegsrecht ist es nun soweit: Von Finnland über die Ostsee, Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakei, Rumänien, Bulgarien und die Türkei bis zum Schwarzen Meer ist Rußland mit seiner Hauptstadt eingekreist von den gefechtsbereiten Truppen, Raketen und Flugzeugen des riesigsten Militärblocks der Welt, dessen Rüstungsausgaben 2021 18mal so hoch waren wie die Rußlands (NATO: 1174 Mrd. Dollar, Rußland: 65 Mrd.). In Polen und Rumänien haben die Amerikaner, angeblich zur Raketenabwehr, Aegis-Abschußrampen aufgestellt, die mit nuklearen Cruise Missiles beladen werden können, Reichweite: 2400 km. In Büchel (Eifel), Kleine Brogel (B), Volkel (NL), Aviano (I) und Inçirlik (TR) lagern sie ihre B61-Wasserstoffbomben, die die Überschalljets ihrer EU-Hilfstruppen nach Rußland tragen sollen, jährlich geübt im geheimen Großmanöver Steadfast Noon. Direkt an Rußlands Grenzen üben Flugzeuge und Schiffe der NATO Tag für Tag den Angriff auf russische Kasernen und Kommandozentren, im letzten Jahr häufiger denn je: Im Schwarzen Meer führten die NATO-Flotten 2021 doppelt so viele Manöver durch wie 2020 (15 gegenüber 8), über seinen Küsten die strategischen US-Bomber 92 Übungsflüge (2020: 78), auf denen sie die geplanten Abschußlinien für ihre bunkerbrechenden oder nuklearen Cruise Missiles abfliegen und sich der russischen Grenze bis auf 15 km (!) nähern. Am 23. Juni fuhr das britische Kriegsschiff Defender, begleitet von einem amerikanischen Spionageflugzeug, auf persönlichen Befehl von Premierminister Johnson in die russischen Krimgewässer ein und drehte erst um, als ihm nach 3 km ein russischer Kampfjet einen Bombenteppich vor den Bug warf; gleich am nächsten Tag schickte die NATO eine niederländische Fregatte hinterher, die erst nach stundenlangen Scheinangriffen durch russische Jagdflugzeuge wenigstens vor der Grenze abdrehte. Ihre militärischen Spionageflüge über dem Schwarzen Meer steigerte die NATO 2021 gegenüber dem Vorjahr von 436 auf 710, also zwei täglich.

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