Wir begrüßen den (vorläufigen) Sieg PEGIDAS über die »Staatsscheißkerle« (Marx nennt sie so) und deren Schläger und Schreier...
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PEGIDA wird undeutlich – wir bieten den Dialog an!
Kein islamischer Staat, kein christlicher Staat!
Aber unbedingt ein aufgeklärter und bürgerlicher Staat; ein sozialistischer im Sinne von Marx und Lenin wäre nur dessen Superlativ.
Warum wird der Islam gebauchpinselt?
Geil – endlich bald wieder Krieg gegen Rußland!
Der Kalte Krieg – Wie derMonoimperialismus in die Welt kam
Peter Priskil stellt sein neues Buch »Der Kalte Krieg – Wie der Monoimperialismus in die Welt kam« vor.
Was von Hitler wirklich gemein war:
Zur Verfolgung von Kaitlyn Hunt
Weitere Informationen zur Verfolgung von Kaitlyn Hunt erhalten Sie auf der Buchmesse Rheinland-Pfalz 2014 auf dem Vortrag von:
Beate SkaléeDer Fall Kaitlyn Hunt – Leben in Uncle Sams SexualhölleFreitag 16.5.2014, 13:00 UhrAlte Lokhalle, Foyer BühneMombacher Str. 78-80, 55122 Mainz
Der Artikel von Beate Skalée »In Uncle Sam’s Sexualhölle – Neues im Fall Kaitlyn Hunt oder: So werden unschuldige Menschen zertreten, ganz wie bei den Hexenprozessen vor zwei und mehr Jahrhunderten« über den Leidensweg Kaitlyn Hunts und den Ausgang des Verfahrens ist erschienen in Ketzerbriefe 186.
Lesen Sie auch unseren Protestaufruf vom Juni 2013.
Was ist los in Syrien?
Erdogans NATO-Marodeure massakrieren Dörfer, Scheiche bezahlen Terroristen, die UNO singt dazu und unsere Presse lügt und lügt und lügt
Fr., 7.3.2014, 19:30 UhrRestaurant AkropolisBaumeisterstraße 18, Karlsruhe
Sa., 8.3.2014, 18 UhrBolongarostraße 117, Frankfurt/Hoechst
Die angekündigte Veranstaltung in Basel fällt leider aus.
Veranstaltet vom BgA, ADD Karlsruhe und ADD FrankfurtEintritt 3,00 EUR
Weitere Informationen finden Sie im Dokumentarfilm von Serkan Koç
Gegen die EU-Erpressung durchhalten!
Dieses Flugblatt verteilten unsere Schweizer Genossen in ihrem Land.
STOP THE HATE, FREE KATE!
Die heute 19jährige Abiturientin Kaitlyn Hunt ist derzeit vor einem Gericht in Florida angeklagt, weil sie als 17jährige eine beidseits gewünschte sexuelle Beziehung zu einer seinerzeit 14jährigen Mitschülerin aufnahm. Nach letzten Pressemeldungen wurde Ende Juli vom zuständigen Richter Robert Pegg die Gerichtsverhandlung gegen Kaitlyn Hunt auf unbestimmte Zeit verschoben.
Wir protestierten gegen dieses empörende Strafverfahren bereits in dem nachstehenden Brief vom 17. Juni, worauf eine Reihe unserer Website-Leser ihrerseits wertvolle persönliche Protestschreiben an Richter Pegg, Bezirksstaatsanwalt Colton und den Gouverneur von Florida richteten. In den USA haben sich bereits mehr als 300 000 Menschen in Internet-Petitionen (u. a. auf Facebook) mit Kaitlyn Hunt solidarisiert und die sofortige Einstellung ihrer Strafverfolgung verlangt. Wir rufen dazu auf, durch weitere Protestbriefe jedes Kalkül der Verfolger zu durchkreuzen, daß durch Verfahrensverschleppung die öffentliche Aufmerksamkeit ermüden und Kaitlyn Hunt dann im stillen abgeurteilt werden könnte. Jede einzelne weitere Proteststimme, besonders aus dem Ausland (das hat auch die mächtigste Regierung nicht gern!), ist darum eine wichtige Unterstützung.
Zum Hintergrund: Das barbarische US-Sexualstrafrecht kriminalisiert bekanntlich flächendeckend die Jugendsexualität und gibt damit den Staatsanwaltschaften eine Handhabe, einverständliche sexuelle Beziehungen unter Jugendlichen, oft auf eine private Denunziation hin, völlig willkürlich herauszugreifen und an diesen – zur Vergiftung und Versauung des Lebens und Lebensgefühls aller amerikanischen Jugendlichen – das entsetzliche Exempel einer Existenzvernichtung zu statuieren: So sind die sexuellen Zärtlichkeiten von Kaitlyn Hunt mit ihrer Schulfreundin als ein "Verbrechen" (felony) angeklagt, für das ihr bis zu 15 Jahre Gefängnis und anschließend der elektronische Pranger der öffentlichen sex offender registration drohen! Vorwand für die Strafverfolgung war mal wieder eine Strafanzeige von Eltern, nämlich derjenigen von Kaitlyns Freundin, die einen persönlichen Haß gegen diese Mädchenfreundschaft hegten. ähnliche Fälle sind in den USA inzwischen sehr häufig. Dabei wütet die Verfolgungsmaschinerie des US-Sexualstrafrechts gegen homosexuell ebenso wie heterosexuell aktive Jugendliche, von denen in den USA unzählige wegen ihrer völlig normalen und beidseits gewünschten Sexualbeziehungen jahrelang eingekerkert sind und anschließend als staatlich registrierte sex offenders für Jahrzehnte oder lebenslang stigmatisiert und gequält werden.
Protestbrief an Richter Robert L.Pegg
Türk Vatandaşları! Türkische Mitbürger!